Was ist neu im FürthWiki? (8)

Logo FürthWiki Liebe Freunde, Leser und Mitmacher von FürthWiki,

neues Jahr, neues Glück! Für FürthWiki gilt, nach dem Jubiläum (10 Jahre FürthWiki) ist vor dem Jubiläum (»200 Jahre ei­gen­stän­dig«). Nach dem für uns sehr erfolg- und arbeitsreichen Jahr 2017 sind wir nahtlos ins neue Jahr gestartet. Eine Änderung ergab sich gleich zu Beginn: die Mo­nats­tref­fen finden seit Februar in den Räumen des Altstadtvereins am Waagplatz statt. Wir haben damit auf eine größer wer­den­de Zahl von Teilnehmern reagiert und erhoffen uns auch mehr Wahr­neh­mung sowie Synergieeffekte mit dem Alt­stadt­ver­ein.

2018 werden wir ein überregionales Event anbieten: von 20. – 22. Juli veranstalten wir die Stadtwiki-Tage 2018, ein Treffen für deutschsprachige Stadtwiki-Projekte.

Ende Februar wird FürthWiki zudem eine Anerkennung zuteil, die Balsam auf die Seelen der Aktiven sein dürfte. Wir ver­ra­ten an dieser Stelle noch nicht mehr und wünschen wie immer viel Spaß und einen Erkenntnisgewinn beim Schmökern!

Neue Artikel:

Das Stadtjubiläum schlägt sich auch im FürthWiki nieder. So entstehen im Rahmen einer Kooperation mit der Stadt derzeit einige Artikel zum Thema In­du­stri­ali­sie­rung. Bisher entstanden sind Artikel zur Bronzefarbenfabrik Gustav Lepper, zur Bronzefabrik J. Brand­eis, zur Spiegelglasfabrik Bechmann, zur Spiegelfabrik Krailsheimer und Miederer sowie eine Übersicht über die Blattmetallfabrikation in Fürth an sich.

Wenn man schon beim Thema Industrie ist: Ein Autor hat sich mit den schmutzigen Ge­schäf­ten an der Stadtgrenze beschäftigt und einen ausführlichen Artikel über den Che­mi­ker Theodor Oppler und seine Fabrik erstellt. Fast zeitgleich, aber nicht als Ne­ben­pro­dukt, entstand der Artikel über die ebenfalls an der Stadtgrenze angesiedelte Nürn­ber­ger So­da­fa­brik, an deren Stelle die heute noch existierende GFE besteht. Die beiden Nachbarstädte schenkten sich wirklich nichts in dem Bereich.

Ein Mitarbeiter der hiesigen AOK hat ins Archiv gegriffen und selbst einen fundierten Artikel erstellt. So soll’s sein!

Ein Freibad in Atzenhof? Doch, das gabs vor gar nicht allzu langer Zeit. Ob da allerdings jemals wieder Kinder drin schwimmen scheint indes fraglich.

Wissen sie für was Friedel Stranka ge­sam­melt hat? Finden sie heraus was wir meinen – vielleicht wird diese sinnvolle Sache irgendwann von jemandem fort­ge­führt!

Einer der ersten bayerischen Militärflieger: Hans Eyselein.

Was hatte Wilhelm Löhe mit Amerika zu tun? Er gab Tipps bei der Auswanderung.

Die Firma Gmöhling ist ja hauptsächlich für Aluminiumbehälter bekannt. Wer wusste, dass dort auch anspruchsvolles Bastelwerkzeug hergestellt wurde?

Das angekündigte Buch Auf in den Süden! ist mittlerweile erschienen. Im FürthWiki finden sich Bilder und auch Videos von der Präsentation im September.

Auch im Poppenreuther Kirchenuniversum tut sich nach wie vor einiges. Erstaunlich, wie viele Blickwinkel man in ein Thema packen kann!

Wie heißt das Eichenwäldchen wo immer das SPD-Fest stattfindet? Richtig: Stiftungs­hain.

Das FürthWiki nicht nur historisch kann, sondern auch mitten im Leben steht, beweisen die Artikel Kindergarten Erlöserkirche und Kindergarten Poppenreuth.

Ulrike Irrgang und der Bogenhof – wer beide noch nicht kennen sollte, kann sich jetzt schlau machen.

In (ferner) Zukunft wollen wir alle Gebäude des alten Gänsbergs virtuell wieder aufleben lassen. Wie sich ein Autor das vorstellt, ist exemplarisch am Artikel Mohrenstraße 25 zu sehen.

Und wenn die Oma wieder sagt, dass morgen der »Bier-Führer« kommt, dann muss man ab jetzt nicht mehr ahnungslos nicken, sondern kann dezent mit dem Smartphone bei Fürth­Wi­ki nachschlagen. Eine andere Sache ist der »Wasser-Bauer«, den gibt’s noch nicht…

Erweiterte Artikel:

In Fürth gab es dereinst die besten Nudeln weit und breit. Glauben Sie nicht? Dann sollten sie mal den Artikel Nudelfabriken lesen. Eine Autorin hat sich quasi am Thema fest­ge­bis­sen und viel Neues dazu in Erfahrung bringen können. Wohl be­komm’s!

Eine Künstlerin (nicht nur) für Fürther Motive: Birgit Maria Götz.

Die Stadelner Kärwaburschen haben virtuell angepackt und den Artikel zu ihrer Kärwa aufgestellt. Vielleicht regt der Artikel ja andere zum Nachziehen an.

Obwohl es ihn längst nicht mehr gibt, ist er doch in der Geschichtsschreibung ver­e­wigt: der Leyher Landgraben. Und immer wieder graben wir neue In­for­ma­tio­nen dazu aus.

Zur Baugeschichte der Ludwig-Süd-Nord-Bahn gibt es jetzt auch mehr zu lesen.

Auch die Chronik-Einträge des 18. und 19. Jahrhunderts füllen sich langsam – je nach­dem, was die Quellen für die je­wei­li­gen Jahre hergeben.

Zur 1974 abgerissenen Villa Lehrieder kommen auch immer mehr Details ans Licht. Der Verlust erscheint dadurch umso schmerzlicher.

Ein ganz feinsinniger und künstlerisch begabter Fürther Lehrer: Hans Wildensinn. Durch ein Zeitzeugengespräch mit einem Großneffen konnten hier wesentliche Verbesserungen des Artikels erwirkt und neue Aspekte hinzugefügt werden.

Neue Bilder:

Zu den Bildern vom Norma-Abriss sind uns auch noch ein paar ganz alte Auf­nah­men über­las­sen worden. Die beseitigten Gebäude an der Würzburger Straße stammten dem­nach teilweise sogar noch aus der Gründungszeit von Georg-Roth-Lebensmittel in den 1920er Jahren.

Vom rührigen Geschäftsführer der Gemeinnützigen Woh­nungs­ge­nos­sen­schaft Fürth Ober­as­bach erhalten wir immer wieder Bilder aus Vergangenheit und Gegenwart der Ge­nos­sen­schafts­häu­ser am Espan.

Aus dem Nachlass von Rudolf Hofmann, einem geborenen Stadelner und lei­den­schaft­li­chen Hobbymaler, durften wir einige Bilder mit wunderbaren Fürther Ansichten ver­öf­fent­li­chen.

Auch ein Erfolg des FürthWiki-Tags im November 2017: auf den Zeitungsartikel meldete sich ein Hobbyfotograf, der uns gut hundert Dias mit Aufnahmen aus Fürth zwischen 1970 und 1990 zum Digitalisieren überlassen hat – einfach bei der Suchmaske »Bildabfrage« nach Urheber »Jürgen Körnlein« suchen.

Bei einem Vereinsmitglied durften wir uns im digitalen Fotoalbum umschauen und schöne Bilder aus den 1950er Jahren aussuchen – auch hier bei der Suchmaske »Bildabfrage« nach dem Urheber suchen, diesmal aber nach »Bruno Siegert«.

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