Stadtgrenze

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Ehem. Bahnwärterhaus an der Stadtgrenze von Südwesten aus gesehen

Als Stadtgrenze wird in Fürth im Allgemeinen die Ortsgrenze zu Nürnberg sowie ein Siedlungsgebiet in der Fürther Oststadt bezeichnet. Das Siedlungsgebiet lässt sich anhand der örtlichen Gegebenheiten eingrenzen. Die Grenzen sind im Süden die Karolinenstraße, im Norden die Pegnitz, im Westen die Jakobinenstraße sowie im Osten die Grenze zu Nürnberg. Die Stadtgrenze gehört zum Stadtbezirk Süd, Statistische Bezirke Stadtpark/Stadtgrenze (Nr. 20, 21, 22).

Stadtgrenze zu Nürnberg

Die Stadtgrenze zwischen Nürnberg und Fürth im eigentlichen Sinn beginnt im Süden bei dem Nürnberger Ortsteil Höfen und führt in nördlicher Richtung auf der Höfener Straße bis zur Nürnberger Straße, an dieser entlang Richtung Osten bis zum Frankenschnellweg, und an diesem in nördlicher Richtung entlang bis nach Doos. In diesem Bereich gab es Ende der Dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts noch Grenzverschiebungen, der Grenzverlauf wird ab hier unklarer und verläuft quer durch das Wohngebiet um die Ludwig-Thoma-Straße. Weiter nördlich zieht sich der Grenzverlauf über Äcker und unbebaute Flächen.

Sonstiges

Postkarte zum Thema Zusammenschluss Fürths und Nürnbergs um 1920 - Treffen an der Stadtgrenze

Da der Grenzverlauf auf der Höfener Straße liegt (Grenzlinie ist der Gehweg auf Fürther Seite), gehört die Straße sowohl zu Fürth (gerade Hausnummern) als auch zu Nürnberg (ungerade Hausnummern).

Literatur

Lokalberichterstattung

  • Timo Schickler: An der Nürnberger Stadtgrenze riecht's nach Ärger. In: Nürnberger Nachrichten vom 23. Juli 2012 - NN

Siehe auch