Rednitzstraße 36

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Sammlung Steinmetz (27).jpg
Rednitzstraße, von rechts nach links: Nr. 34, 36, 38, 40
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Das Gebäude Rednitzstraße 36 war ein Wohngebäude im sog. Gänsbergviertel, dessen dessen Bebauung wohl um 1714 erfolgte. Im Zuge der Flächensanierung wurde das Gebäude um 1972 abgerissen. Im Kartenausschnitt in der Faktenbox auf der rechten Seite wird der ungefähre ehemalige Standort des Gebäudes im aktuellen Stadtplan angezeigt.

Alter Katasterplan des Gänsbergviertels, Standort Rednitzstraße 36 ist rot markiert
Todes- und Geschäftsanzeige Michael Wilke, Fürther Tagblatt 16.10.1849

Geschichte der Eigentümer [1][Bearbeiten]

  • 1714 Wolf Ponnet
  • ... Johann Ponnet
  • 1770 Balthasar Kiesel, aus dem Bonnet'schen Konkurs
  • 1809 Johann Konrad Kiesel
  • 1840 Johanna Kiesel, Metzgermeisterswitwe
  • ... Georg Michael Wilke, Lumpensammler bzw. Lumpenfaktor. Die Konzession erhielt er dazu im Sommer 1849 [2].
  • 1900 Georg Matthias Konrad Lerch, Schlossermeister
  • 1910 Johann Adam Schoder, Alteisenhändler
  • 1921 Adam Schoder, Kaufmann
  • 1930 Marie Frieda Schoder, Witwe
  • 1933 Adam Schoder Sohn
  • 1961 Theodor Schoder und Erben
  • 1972 Therese Schoder

Alte Adressen[Bearbeiten]

  • ab 1792 Hausnummer 438
  • ab 1827 Hausnummer 144, I
  • ab 1860 Rednitzstraße 17
  • ab 1890 Rednitzstraße 36

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. alle Angaben zu Rednitzstraße 25 nach Gottlieb Wunschel: Alt-Fürth, 1940 sowie den Fürther Adressbüchern von 1799, 1921, 1961 und 1972
  2. vgl. dazu die Pressemitteilung im Fürther Tagblatt vom 21. Juli 1849 - online verfügbar und vom 31. August 1848 - online verfügbar

Bilder[Bearbeiten]