Georg Kütt: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 28. Juni 2016, 12:24 Uhr
| Auszeichnung | VerleihungAm | AuszeichnungBemerkung |
|---|---|---|
| Bayerisches Militärverdienstkreuz | 22 Oktober 1917 | IV. Klasse mit Schwertern |
| Eisernes Kreuz II. Klasse | 18 März 1917 | |
| Landwehr-Dienstauszeichnung II. Klasse |
- Hirschenstraße 6 (Geburtshaus)
- Lange Straße 79 (Letzter Wohnort in Fürth)
| Person | Verwandtschaftsgrad |
|---|---|
| Babetta Kütt | Tochter |
| Helena Stroebel | Ehefrau |
| Margarete Kütt | Tochter |
Georg Kütt (geb. 4. April 1871 in Fürth, gest. 24. Oktober 1947 in Fürth war ein Fürther Bankier und Fabrikbesitzer.
Nach seiner Lehre im Bankgeschäft „Berolzheimer & Co“ – die eingesessenen Fürther werden die Bank vielleicht noch kennen – musste er im Alter von 22 Jahren auf Geheiß seiner Mutter die elterliche Spiegelschleiferei in der Lange Straße, einer Parallelstraße zur Dr.-Mack-Straße, übernehmen.
Heute ist das ehemalige Fabrikgebäude unter dem Namen Kofferfabrik bekannt. Das Grundstück, auf dem das Restaurant „Zum Kütt“ in der heutigen Friedrichstraße stand war der Garten, der ihm, seiner Frau und den Kindern bzw. Kindeskindern zur Erholung diente.
Siehe auch
- Kofferfabrik
- Hotel Kütt
- Zum Kütt (heutiges Restaurant)