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אברהם  בנימין זאב האמבורג
אברהם  בנימין זאב האמבורג
= Eisi =
{{Person
|Bild=
|Titel=
|Vorname=Thomas
|Nachname=Eisenhöfer
|Geschlecht=männlich
|Geburtstag=13. Juli
|Geburtsjahr=1966
|Geburtsort=Fürth
|Beruf=Feuerwehrmann; Musiker; Fernreisender
}}
{{Familie
|Name=
|Verwandtschaftsgrad=
}}
'''Thomas „Eisi“ Eisenhöfer''' (geb. [[13. Juli]] [[1966]] in [[Fürth]], [[Nathanstift]]) ist ein Fürther  [[Musiker]] und „Fernreisender“.
Aufgewachsen ist Eisenhöfer überwiegend in der [[Heinrich-Heine-Straße]].  Beeinflusst von Erzählungen wie [[Wikipedia:Lederstrumpf|Lederstrumpf]] und Erzählungen von [[Wikipedia:Jack London|Jack London]] entwickelte er eine besondere Zuneigung zu der Wildnis Kanadas, so das er seit 1984 jährlich dieses Land bereist. Nach dem Besuch der [[Grund- und Mittelschule Soldnerstraße|Soldnerschule]] und der [[Leopold-Ullstein-Realschule|Staatlichen Realschule Ottostraße]] trat er in die Berufsfeuerwehr Fürth ein.
Ende der 1980er Jahre begann er Gitarre zu spielen und konnte den bekannten Nürnberger Gitarristen Klaus Brandl als Lehrer gewinnen. 1989 leistete er zusammen mit dem heutigen Nürnberger Original Roman Sörgel ([http://www.franken-wiki.de/index.php/Bembers  „Bembers“]) seinen Wehrdienst auf dem [[Wikipedia:Lütjens (D 185)|Zerstörer Lütjens]] ab.
In der Berufsfeuerwehr Fürth lernte Eisenhöfer den Schlagzeuger und Mundharmonikaspieler  Rainer „Luggi“ Hofmann kennen, mit dem er in der Folgezeit während der Bereitschaftszeiten in der Schlauchwäsche der [[Feuerwache]] musizierte. 
Im Jahre 1991 kam es zu einem ersten gemeinsamen Auftritt als Musiker in [[Wikipedia: Höfen (Nürnberg)|Höfen]], es folgten zahlreiche Auftritte in derselben Konstellation. Seit dem Jahre 2006 entstanden die ersten Eigenkompositionen, die sich stilistisch an [[Wikipedia:J. J. Cale|
J.J. Cale]], [[Wikipedia:Dire Straits|Dire Straits]] und [[Wikipedia:Bob Dylan|Bob Dylan]] anlehnten und thematisch oft einen Bezug zu Kanada aufweisen. 2009 stieß der Kontrabassist Roland Matusche zu dem Duo, das sich nun „Eisi-Hofmann-Matusche-Band“ nannte. Als 2011 noch der Gitarrist Peter Gall in die Band eintrat und der Bandname mit der Nennung von Gall zu lang geworden wäre, kam es zur Umbenennung zu „Eisi and Band“, da Eisenhöfer („Eisi“) bei allen Songs sowohl die Musik wie auch den Text verfasst.
Im Jahre 2012 war Eisenhöfer zusammen mit seiner Tochter Jana und dem Profi-Bergsteiger [[Wikipedia:Stefan Glowacz|Stefan Glowacz]] und Holger Heuber auf einer Kanu-Expedition mit Kindern in [[WIkipedia:British Columbia|British-Columbia]], die u.a.. in der „Special: Outdoor“-Beilage der Zeitschrift „Stern“ (Ausgabe 17/2012) beschrieben wurde.<ref>Online z.B. auf Climbing.de: [http://www.climbing.de/news/sonstiges/kids-go-wild-stefan-glowacz-mit-seinen-kindern-in-kanada-23213.html Kids go wild: Stefan Glowacz mit seinen Kindern in Kanada].</ref>
2012 wurde in Cadolzburg im Studio Lothar Schrems die erste und heute nahezu vollständig verkaufte CD „Buffalo Walk“ aufgenommen, die von Erlebnissen auf einer Kanada Expedition im selben Jahr geprägt ist, der Musikstil wurde von der Presse als „Solid Road Blues“ bezeichnet.  Eisenhöfer selbst bezeichnet den Stil als „Road Movie“ (Filmmusik), da die Musik viel mit Bildern und Geschichten zusammenhängt.
Im Jahre 2017 erschien die zweite CD „Meet the Musher“, die zu 50 % von Erlebnissen am Yukon, zu 50 % von Erlebnissen vor Ort in Fürth geprägt ist. Der Entschluss, eine zweite Aufnahme zu realisieren, resultierte auch aufgrund vieler im Jahre 2017 bevorstehender Veranstaltungen über Kanada in ganz Deutschland, zu denen die Band regelmäßig gebucht wird.
== Diskografie ==
=== Alben ===
* Buffalo Walk ([[2012]])
* Meet the Musher ([[2017]])
== Einzelnachweise ==
<references />
== Weblinks ==
* [http://www.eisiandband.de/ Eisi and Band]
==Bilder==
{{Bilder dieser Person}}
[[Kategorie:Musikszene]]
[[Kategorie:Künstler]]




= Vorlagen =
= Vorlagen =
<nowiki>
{{Buch
| Buchtitel = Das Kaffeehaus im Aischgrund
| Genre = Roman; Erzählung
| Ausführung = Buch, gebunden
| Autor =Helmut Haberkamm
| Erscheinungsjahr = 2016
| Verlag = ars vivendi
| Auflage =
| Seitenzahl = 320
| ISBN-Nr = 978-3-86913-721-6.
| Besonderheit = 
}}
{{Person
|Vorname=
|Nachname=
|Geschlecht=männlich
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|Beruf=
}}
{{Auszeichnung
|Auszeichnung=Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
|Verleihung am=1971/11/10
}}


{{Aus Wikipedia|}}
{{Aus Wikipedia|}}
</nowiki>


== Kaserne ==
=Spiegelfabrikien und Quecksilber=
[[Datei:Darby 1995.jpg|600px|right|Darby mit alten Nummern]]
Drei Hauptbauzeiten 1893, 1900, um 1910. fügt sich in die sonstige  Bauliche Prägung der Fürther Innenstadt ein: 19. u. Anfang d. 20. Jahrhunderts.
Gesamte Kasernenareal ursprünglich vier verschiedene Nutzungskonzepte (Infanterie, Artillerie, Train u. Proviantamt. Abtrennung d Aufenthalts- u. Speiseräume d. Offiziere.


=== Infanteriekaserne  (Sedankaserne) ===
* [[Quecksilber]]
(heute begrenzt durch Dr.-Frank-, Steuben- (früher Sedan-), Flößau- und Ullsteinstraße)
* [[Spiegelglasfabriken]]
Der älteste Teil (gebaut ab 1893) ist jener zwischen Isaak-Loewi- und Dr.-Meyer-Spreckels-Straße, hier ist lediglich das Offizierskasino (Steubenstraße 27) jünger, ein bedeutender Jugendstilbau. Infolge der Errichtung einer Maschinengewehrkompanie am 26. März 1912 begann die Planung der „Neuen Infanteriekaserne“ südlich dieser Anlage (Zwischen Isaak-Loewi- und Dr.-Frank-Straße), deren Bau und Übergabe erst 1916/17 abgeschlossen war. Der nördliche Teil der Infanteriekaserne (zwischen Dr.-Meyer-Spreckels- und Flößaustraße, nicht mehr vollständig erhalten) wurde teilweise ab 1893, zu anderen Teilen ab 1912 errichtet (Proviantamt 1901).
* [[Spiegelschreiner]]
* [[Spiegelfabriken#Bekannte_Fürther_Spiegel-_und_Spiegelglas-Fabrikanten_und_-Fabriken_(Auswahl)]]


==== Alte Infanteriekaserne: ====
13, 14, 15, 16: ab 1893, Kompaniekasernen, heute verputzt, wohl ehemals Sichtziegelbauten. Zwischenkrieg: zivile Nutzung US-Army: 13 Theater, 14 Gericht.
20 ab 1893 ehem. Exerzierhaus
21 abgerissen, ähnlich 13-16. heute Seniorenstift
22 Offizierskasino, 1902-03 v. Jakob Schmeißner,  ein Hauptwerk d. Jugendstils in Fürth.
24 1893 Familienwohnhaus, „Verheirateten Kaserne“
26 um 1893, Montierungsgebäude. US-Army: AFN
31  1912, Kompaniewagenhaus
32 1912, Stallgebäude, 1912/13 um 1950 als Kapelle v. d. US-Army umgebaut, neugotische Glasfenster aus amerikansicher Produktion.
33  1912, Stabshaus
33 b + c: Funkstation u. Sendemast, Neubauten
34  um 1912, Mannschaftsgebäude
35 Waffenmeisterei u, Beschlagsschmiede
36  um 1912, Regimentswagenhaus, stark verändert, heute Moschee
==== Neue Infanteriekaserne (Zwischenkriegszeit Schutzpolizei) ====
Barockisierende Putzbauten. 1914-1915, 1917 bezogen
4 + 8 :  3-geschossigs Familiengebäude,
10 + 12: jeweils Halbbataillonskasernen., Dreiflügelbauten, barockisierend mit Mansarddächern.
11 : ehemaliges Wirtschaftsgebäude mit Unteroffiziers- u. Mannschaftsspeisesälen, erdgeschossiger Bau mit Uhrturm,
1: (1917 fertigestelltes Exerzierhaus, kein Denkmalschutz) US-Army Standortkommmandant.
==== Proviantamt ====
27  1892/93, Hafermagazin, fünfgeschossiger Sichtziegelbau, Getreideaufzüge u. Laderampen gegen Gleisanschluss.
(28 + 29 gleichartig wg. starker Veränderung, kein Denkmalschutz, abgerissen)
38 Dienstwohngebäude.
=== Artilleriekaserne ===
Ursprüngliche Planung in Nürnberg Gleishammer. Bitte der Stadt Fürth 2.1.1890 wird entsprochen. Bauten ungefähr gleichzeitig mit Infanterie, dennoch baulich völlig anders.
Ein Großteil der Bauten entstand 1890-93, ein Teil im Bereich des heutigen Südstadtparks wurde abgerissen. Die ehemalige Artilleriekaserne wird vom 210 Meter langen, monu­mentalen Gebäudekomplex Flößaustraße 86/88 dominiert, der ehemaligen Kaserne für zwei Batterien, ursprünglich zwei Gebäude um 1900, die 1934 mit einem kubischen und höheren Mittelbau zusammengefügt und Ende der 1930er Jahre aufgestockt wurden. Auffällig sind weiterhin die beiden langgezogenen ehemaligen Stallbaracken (Sonnen- und Ullsteinstraße), es handelt sich um.
;Gebäude:
41: 1892/93,  1934 bzw. 1938/40 zusammengebaut. Mannschaftsunterkünfte
39/42: 1890/93: Dienstgebäude für Wärter, Wohnungen f. Verheiratete, Wache u. Inspektor.
43:  1892/93 Offizierskasino der Artillerie. US: Schulungszentrum, ein Raum als Synagoge genutzt.
44/45/50: 1892/93 Stallbaracken, Abteilungsstallungen für 3 Batterien mit zusammen 98 Ständen, später vermutlich Flak, Amis 50 Fahrzeugreparatur + Schreinerei.
47 die heutige Grüne Halle (47) war ehemals eine Sporthalle, als Entstehungszeit setzte man früher um 1934 (Neue Sachlichkeit) an (aber auf Foto 1944 nicht zu sehen), Nachkriegsbau der Amerikaner. („Dokument reinen Bauhaus-Stils“, FN 6.4.98)
53/54: 1890/93 Handwerkergebäude, Musikschule
67: 1908/09, Dienstwohnungen für 6 Unteroffiziere. 1917 Umbau zu Büroräumen, 1920 Schuhfabrikant Ehrlich, zweite Gatte Martha Krautheimers (einschl. Teile d. ehemaligen Artilleriedepots zw. Artillerie-, (heutiger) Merkur u. Fronmüllerstraße. 1932 kaufte Gustav Schickedanz das später Villa Schickedanz benannte Gebäude, Geschäftsitz d. Versandhaus Quelle GmbH (repräsentatives Empfangszimmer), schon 1935 größtes Wollversandhaus Dtls. (Kurz. Weiß u. Wollwaren), 1 Mio. Kunden u. 500 Mitarbeiter. August 1943 wird der Betrieb durch Brandbomben zerstört (einschl. Kundenkartei).  US: Seelsorger-Station u. Verwaltung. Führerschein, Betriebsrat.
65a: 1895/96, ehem. Filial-Artilleriedepot, auch als Kantine benutzt, keine gewerbliche Nutzung i.d. Zwischenkriegszeit.
65b: 1895/96, Stabs- u. Dienstgebäude d. Filial-Artilleriedepots
=== Trainkaserne  (später Minenwerferkaserne) ===
(heute begrenzt durch Balbierer-, Wald-, Fronmüller-, Merkur- und Sonnenstraße)
Die Stadt Fürth stellte 1899 ein Gesuch auf Vermehrung der Garnison, schon im Dezember 1890 gingen drei Wagenhäuser (71, 72, 77, Merkurstraße) in Betrieb (Train-Depot), die 1908/1910 durch weitere Bauten zwischen Venusweg und Balbiererstraße ergänzt wurden.
71, 72, 77, 79: 1900 Wagenhäuser d. Trainkaserne. 79 abgerissen
81: 1901, Dienstgebäude d, Trainkaserne
82a: 1908/10 Mehrteilige Rahmenbebauung d. nördl. jüngeren Hofes, hof dienste als Reitplatz u, Einzelausbildungsplatz), ehem. Stallugne mit Reithaus.
84 1908/10 erdgeschossiger Bau mit Uhrturm bzw. Schlauchturm, ehem. Gebäude f. Beschlagsschmiede, Mannschaftsbrausebad u. Mannschaftswaschküche. (Schmiede in d. Minenwerferkompanie.
85: 1908/10 Familiengebäude
88: 1908/10
89: Stabsgebäude mit Einelwohnungen Mannschaftsgebäude, viele Kamine
90: 1908-10: Offiziersspeiseanstalt,
= Merkzettel =
=Spiegelfabrikien und Quecksilber=
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| [[Helmstraße 4]] (8)                  ||Otto, Paul Joh. Gg. (2) (7)  alt||  
| [[Helmstraße 4]] (8)                  ||Otto, Paul Joh. Gg. (2) (7)  alt||  
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|Hirschenstr. 2, p  Rosenstr. 2 (1) (4)                    ||Bendit, Seligmann & Söhne (1) (7) (9) (11) neu 1 ||  
|[[Hirschenstraße 2]], p  Rosenstr. 2 (1) (4)                    ||Bendit, Seligmann & Söhne (1) (7) (9) (11) neu 1 ||  
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|Hirschenstr. 10 (8)                    ||Wolfsche später Bendit (2) in (9) als Dinkelsbühler ||  
|[[Hirschenstraße 10]] (8)                    ||Wolfsche später Bendit (2) in (9) als Dinkelsbühler ||  
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|Hirschenstr. 10 p. (1)                    ||Dinkelsbühler, B. W. (1) (3) (5) (7) ||  
|[[Hirschenstraße 10]] p. (1)                    ||Dinkelsbühler, B. W. (1) (3) (5) (7) ||  
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|Hirschenstr. 18 (1)                    ||Böß & Hönning (1) (4) alt ||  
|[[Hirschenstraße 18]] (1)                    ||Böß & Hönning (1) (4) alt ||  
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|Hirschenstr. 26, p. (Geschäftslokal) (1)||Arendts, Gustav (1) (9) ||  
|[[Hirschenstraße 26]], p. (Geschäftslokal) (1)||Arendts, Gustav (1) (9) ||  
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|Hirschenstr. 32 (8)                    ||Schön, Hermann (1) (7) (9)  alt ||  
|Hirschenstr. 32 (8)                    ||Schön, Hermann (1) (7) (9)  alt ||  
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|Hirschenstr. 37 (3)                    ||Scheidig, Christian (5) (7) (9) ||  
|[[Hirschenstraße 37]] (3)                    ||Scheidig, Christian (5) (7) (9) ||  
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| Hirschenstr. 37 (8)                    ||Oestrich, David (1) (10) alt ||  
|[[Hirschenstraße 37]] (8)                    ||Oestrich, David (1) (10) alt ||  
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|Hirschenstr. 37 II (1)                    ||Petz, Johann Andreas (1) ||  
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|Hirschenstr. 37, p. u. I (1)                    ||Haas, Lazarus (1) ||  
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|Hirschenstr. 39, h. (4)                    ||Böß & Hönning (1) (4) neu ||  
|[[Hirschenstraße 39]], h. (4)                    ||Böß & Hönning (1) (4) neu ||  
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|Hirschenstr. 42, p. (1)                    ||Besold, W.F (1) (7) (9)  neu ||  
|[[Hirschenstraße 42]], p. (1)                    ||Besold, W.F (1) (7) (9)  neu ||  
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|Hirschenstr. 43 (8)                    ||Krailsheimer & Miederer (1) (2) (7)  alt ||  
|[[Hirschenstraße 43]] (8)                    ||Krailsheimer & Miederer (1) (2) (7)  alt ||  
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|Johannisstr. 5, h. (1)                    ||Walther, Friedrich (1) ||  
|[[Johannisstraße 5]], h. (1)                    ||Walther, Friedrich (1) ||  
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|Kanalstr. 44 (1)  ||Offenbacher, Max (1) ||  
|[[Kanalstr. 44]] (1)  ||Offenbacher, Max (1) ||  
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| Kanalstr. 56 (1)                    ||Wehrle & Co (1) ||  
|[[Kanalstraße 56]] (1)                    ||Wehrle & Co (1) ||  
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|Karolinenstr. 60, I (1)                    ||Leube, Karl Friedrich (1) ||  
|[[Karolinenstraße 60]], I (1)                    ||Leube, Karl Friedrich (1) ||  
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|Katharinenstr. 10 (8)                    ||Beselau, J. (1) (7) (9)  alt ||  
|[[Katharinenstraße 10]] (8)                    ||Beselau, J. (1) (7) (9)  alt ||  
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|Katharinenstr. 12 (8)                    ||Knoll, Joh. Stephan (9) ||  
|[[Katharinenstraße 12]] (8)                    ||Knoll, Joh. Stephan (9) ||  
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|Kohlenmarkt 3                    ||Bendit, Seligmann & Söhne (1) (7) (9) (11) alt ||  
|[[Kohlenmarkt 3]]                     ||Bendit, Seligmann & Söhne (1) (7) (9) (11) alt ||  
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|Königstr. 48 (8)                    ||Weiß & Reich (1) (2) (3) (4) (5) (7) (9)  neu 1 ||  
|[[Königstraße 48]] (8)                    ||Weiß & Reich (1) (2) (3) (4) (5) (7) (9)  neu 1 ||  
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|Königstr. 65 (8)                    ||Rudel, Conrad (6) ||  
|[[Königstraße 65]] (8)                    ||Rudel, Conrad (6) ||  
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|Königstr. 89 (8)                    ||Arnstein, M.S. (10) (11) ||  
|[[Königstraße 89]] (8)                    ||Arnstein, M.S. (10) (11) ||  
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|Königstr.107 (8)                    ||Mannheimer, Simon (10) ||  
|[[Königstraße 107]] (8)                    ||Mannheimer, Simon (10) ||  
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|Königstr.121 (8)                    ||Zäh, G. u. Sohn (7) (9) (11) alt ||  
|[[Königstraße 121]] (8)                    ||Zäh, G. u. Sohn (7) (9) (11) alt ||  
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|Königstr.123 (8)                    ||Cohn, M.J. (1) (2) (7) (9)  alt ||  
|[[Königstraße 123]] (8)                    ||Cohn, M.J. (1) (2) (7) (9)  alt ||  
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|Königstr.134 (8)                    ||Arnstein, H.E. (10) ||  
|[[Königstraße 134]] (8)                    ||Arnstein, H.E. (10) ||  
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|Königstr.140 (8)                    ||Dietz, Johann (11) ||  
|[[Königstraße 140]] (8)                    ||Dietz, Johann (11) ||  
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|Königswarterstr. 8 (8)                    ||Weiß & Reich (1) (2) (3) (4) (5) (7) (9)  alt ||
|[[Königswarterstraße 8]]                    ||Weiß & Reich ||  (8) (1) (2) (3) (4) (5) (7) (9)  alt
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|Königswarterstr. 32 (8)                     ||Bach, J. (1) (2, S.47) (7) (9) (10) (11) neu 2 ||
|[[Königswarterstraße 32]]                     ||Bach, J. || (8)(1) (2, S.47) (7) (9) (10) (11) neu 2  
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|Königswarterstr. 34 (8)                     ||Besold, W.F (1) (7) (9)  alt ||
|[[Königswarterstraße 34]]                     ||Besold, W.F ||(1) (7) (8) (9)  alt  
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|Königswarterstr. 38, p. (1)                     ||Büchenbacher, Leopold (1) (7) (9) ||
|[[Königswarterstraße 38]], p.                    ||Büchenbacher, Leopold || (1)  (1) (7) (9)
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|Königswarterstr. 42 (8)                     ||Kröttinger, Joh. Leonh. (6) ||
|[[Königswarterstraße 42]]                     ||Kröttinger, Joh. Leonh. || (6) (8)
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|Königswarterstr. 50 (8)                    ||Gerst, J. (7) ||
|[[Königswarterstraße 50]]                    ||Gerst, J.||  (7) (8)
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|Lange Str. 71 p. u. I. (1)                    ||Prößl, Joh. (1) ||  
|[[Lange Straße 71]] p. u. I. (1)                    ||Prößl, Joh. (1) ||  
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|Lange Str. 79 u. 81 (1) (4)                     ||Winkler & Kütt (1) (4) ||
|[[Lange Straße 79]] u. 81                    ||Winkler & Kütt || (1) (4)  
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|Lange Str. 83, p., I u. II, (1)                     ||Hausmann, L & Co. (1) (2) (9) (10)  neu 2 ||
|[[Lange Straße 83]], p., I u. II,                    ||Hausmann, L & Co. || (1) (2) (9) (10)  neu 2
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|Leyher Str. 4 (Wohnhaus) u. 6 (Fabrik) (8)                    ||Wiederer, N. & Co (4) (9) ||
|[[Leyher Straße 4]] (Wohnhaus) u. 6 (Fabrik)                    ||Wiederer, N. & Co   || (4) (8)(9)
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| Ludwig-Erhard-Str. 7; vorher Sterngasse 7 (8)                    ||Meier, Friedrich (7) ||
|[[Ludwig-Erhard-Straße 7]]; vorher Sterngasse 7                     ||Meier, Friedrich || (7) (8)
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|Ludwigstr. 4 (8)                     ||Fürth-Aachener Spiegelmanufaktur (2) (3) (5) (7) (9) ||
|[[Ludwigstraße 4]]                     ||Fürth-Aachener Spiegelmanufaktur || (2) (3) (5) (7)(8)  (9)
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|Ludwigstr. 6 (8)                    ||Otto, Paul Joh. Gg. (2) (7) neu ||
|[[Ludwigstraße 6]]                      ||Otto, Paul Joh. Gg. neu || (8) (2) (7)  
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|Luisenstr. 10, p. (1)                     ||Binswanger, S. (1) (2) (7) (9)  neu ||
|[[Luisenstraße 10]], p.                    ||Binswanger, S. || (1) (1) (2) (7) (9)  neu
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|Maistr. 12, p. (4)                    ||Fürther Spiegelmanufaktur Gebrüder Offenbacher (1) (2) (4) (5)  neu 2 ||
|[[Maistraße 12]], p.                   ||Fürther Spiegelmanufaktur Gebrüder Offenbacher || (4) (1) (2) (4) (5)  neu 2
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|Maistr. 5, p. (1)                    ||Schienerer, Ludwig (1) ||
|[[Maistraße 5]], p.                   ||Schienerer, Ludwig ||  (1)
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|Maistr. 8, p                    ||Cohn, M.J. (1) (2) (7) (9)  neu 2 ||
|[[Maistraße 8]], p                    ||Cohn, M.J. || (1) (2) (7) (9)  neu 2
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|Marienstr.  7 p. (1) (8)                     ||Biedermann, H. (1) (7) (9) (10) neu ||
|[[Marienstraße 7]] p.                   ||Biedermann, H.  neu || (1) (8)   (1) (7) (9) (10)
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| Marienstr. 33 (8)                    ||Schaller, Joh. Adam (9) ||
|[[Marienstraße 33]]                    ||Schaller, Joh. Adam || (8)(9)
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|Marienstr. 39 (8)                     ||Behringer, Karl Friedrich (9) ||
|[[Marienstraße 39]]                     ||Behringer, Karl Friedrich || (8) (9)
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|Markgrafengasse 5 (8)                     ||Hönning, Gg. Martin (6) ||
|[[Markgrafengasse 5]]                     ||Hönning, Gg. Martin || (6) (8)
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|Mathildenstr.  9 (8)                    ||Löwy, Karl (1) (7) (10)  alt ||
|[[Mathildenstraße 9]]                    ||Löwy, Karl ||(1) (7)(8)  (10)  alt  
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|Mathildenstr.  9 (8)                     ||Thäter, Johann Georg (9) ||
|[[Mathildenstraße 9]]                     ||Thäter, Johann Georg || (8) (9)
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|Mathildenstr. 17 (8)                    ||Ruff, Paul (9) ||
|[[Mathildenstraße 17]]                      ||Ruff, Paul || (8)(9)
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|Mathildenstr. 19, Rückgebäude (1)                     ||Kunreuther, M. (1) ||
|[[Mathildenstraße 19]], Rückgebäude                    ||Kunreuther, M. || (1)  
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|Maxstr. 12 (8)                    ||Offenbachers Wwe (10), später Fürther Spiegelmanufaktur ||  
|[[Maxstraße 12]]                  ||Offenbachers Wwe , später Fürther Spiegelmanufaktur || (8)  (10)
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| Maxstr. 12 p., (4)                   ||Fürther Spiegelmanufaktur Gebrüder Offenbacher (1) (2) (4) (5)  neu 1 ||
|[[Maxstraße 12]] p.,                    ||Fürther Spiegelmanufaktur Gebrüder Offenbacher || (1) (2) (4) (5)  neu 1
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|Maxstr. 14, p. u. I. (1)                    ||Marx, Ferdinand (1) ||
|[[Maxstraße 14]], p. u. I.                     ||Marx, Ferdinand || (1)
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|Maxstr. 34 I (1)                     ||Goldscheider, H. M. (1) ||
|[[Maxstraße 34]] I                    ||Goldscheider, H. M. || (1)  
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|Maxstr. 7, p. u. I. (1)                     ||Löwy, Karl (1) (7) (10)  neu ||
|[[Maxstraße 7]], p. u. I.                    ||Löwy, Karl neu || (1) (1) (7) (10)   
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|Moststr.  6 (8)                     ||Heckel, Leonhard (7) ||
|[[Moststraße 6]]                     ||Heckel, Leonhard||  (7) (8)
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|Moststr.  9 (8)                     ||Arnold, Joh, Christian Wilhelm (9) ||
|[[Moststraße 9]]                     ||Arnold, Joh, Christian Wilhelm ||(8)  (9)  
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|Moststr. 23 (8)                    ||Hausmann, L & Co. (1) (2) (7) (9) (10)  neu 1 ||
|[[Moststraße 23]]                  ||Hausmann, L & Co. || (1) (2) (7) (8)  (9) (10)  neu 1
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|Moststr. 29 (8)                    ||Hausmann, L & Co. (1) (2) (7) (9) (10) alt ||
|[[Moststraße 29]]                    ||Hausmann, L & Co. || (1) (2) (7)(8)  (9) (10) alt
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|Mühlstr. 25 (1)                    ||Pönn, Franz Xaver (1) ||
|[[Mühlstraße 25]]                      ||Pönn, Franz Xaver || (1)
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|Nürnberger Str.  7 (8)                    ||Cohn, M.J. (1) (2) (7) (9)  neu 1 ||  
|Nürnberger Str.  7 (8)                    ||Cohn, M.J. (1) (2) (7) (9)  neu 1 ||  
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(13) Adressbuch 1860
(13) Adressbuch 1860
== Kaserne ==
[[Datei:Darby 1995.jpg|600px|right|Darby mit alten Nummern]]
Drei Hauptbauzeiten 1893, 1900, um 1910. fügt sich in die sonstige  Bauliche Prägung der Fürther Innenstadt ein: 19. u. Anfang d. 20. Jahrhunderts.
Gesamte Kasernenareal ursprünglich vier verschiedene Nutzungskonzepte (Infanterie, Artillerie, Train u. Proviantamt. Abtrennung d Aufenthalts- u. Speiseräume d. Offiziere.
=== Infanteriekaserne  (Sedankaserne) ===
(heute begrenzt durch Dr.-Frank-, Steuben- (früher Sedan-), Flößau- und Ullsteinstraße)
Der älteste Teil (gebaut ab 1893) ist jener zwischen Isaak-Loewi- und Dr.-Meyer-Spreckels-Straße, hier ist lediglich das Offizierskasino (Steubenstraße 27) jünger, ein bedeutender Jugendstilbau. Infolge der Errichtung einer Maschinengewehrkompanie am 26. März 1912 begann die Planung der „Neuen Infanteriekaserne“ südlich dieser Anlage (Zwischen Isaak-Loewi- und Dr.-Frank-Straße), deren Bau und Übergabe erst 1916/17 abgeschlossen war. Der nördliche Teil der Infanteriekaserne (zwischen Dr.-Meyer-Spreckels- und Flößaustraße, nicht mehr vollständig erhalten) wurde teilweise ab 1893, zu anderen Teilen ab 1912 errichtet (Proviantamt 1901).
==== Alte Infanteriekaserne: ====
13, 14, 15, 16: ab 1893, Kompaniekasernen, heute verputzt, wohl ehemals Sichtziegelbauten. Zwischenkrieg: zivile Nutzung US-Army: 13 Theater, 14 Gericht.
20 ab 1893 ehem. Exerzierhaus
21 abgerissen, ähnlich 13-16. heute Seniorenstift
22 Offizierskasino, 1902-03 v. Jakob Schmeißner,  ein Hauptwerk d. Jugendstils in Fürth.
24 1893 Familienwohnhaus, „Verheirateten Kaserne“
26 um 1893, Montierungsgebäude. US-Army: AFN
31  1912, Kompaniewagenhaus
32 1912, Stallgebäude, 1912/13 um 1950 als Kapelle v. d. US-Army umgebaut, neugotische Glasfenster aus amerikansicher Produktion.
33  1912, Stabshaus
33 b + c: Funkstation u. Sendemast, Neubauten
34  um 1912, Mannschaftsgebäude
35 Waffenmeisterei u, Beschlagsschmiede
36  um 1912, Regimentswagenhaus, stark verändert, heute Moschee
==== Neue Infanteriekaserne (Zwischenkriegszeit Schutzpolizei) ====
Barockisierende Putzbauten. 1914-1915, 1917 bezogen
4 + 8 :  3-geschossigs Familiengebäude,
10 + 12: jeweils Halbbataillonskasernen., Dreiflügelbauten, barockisierend mit Mansarddächern.
11 : ehemaliges Wirtschaftsgebäude mit Unteroffiziers- u. Mannschaftsspeisesälen, erdgeschossiger Bau mit Uhrturm,
1: (1917 fertigestelltes Exerzierhaus, kein Denkmalschutz) US-Army Standortkommmandant.
==== Proviantamt ====
27  1892/93, Hafermagazin, fünfgeschossiger Sichtziegelbau, Getreideaufzüge u. Laderampen gegen Gleisanschluss.
(28 + 29 gleichartig wg. starker Veränderung, kein Denkmalschutz, abgerissen)
38 Dienstwohngebäude.
=== Artilleriekaserne ===
Ursprüngliche Planung in Nürnberg Gleishammer. Bitte der Stadt Fürth 2.1.1890 wird entsprochen. Bauten ungefähr gleichzeitig mit Infanterie, dennoch baulich völlig anders.
Ein Großteil der Bauten entstand 1890-93, ein Teil im Bereich des heutigen Südstadtparks wurde abgerissen. Die ehemalige Artilleriekaserne wird vom 210 Meter langen, monu­mentalen Gebäudekomplex Flößaustraße 86/88 dominiert, der ehemaligen Kaserne für zwei Batterien, ursprünglich zwei Gebäude um 1900, die 1934 mit einem kubischen und höheren Mittelbau zusammengefügt und Ende der 1930er Jahre aufgestockt wurden. Auffällig sind weiterhin die beiden langgezogenen ehemaligen Stallbaracken (Sonnen- und Ullsteinstraße), es handelt sich um.
;Gebäude:
41: 1892/93,  1934 bzw. 1938/40 zusammengebaut. Mannschaftsunterkünfte
39/42: 1890/93: Dienstgebäude für Wärter, Wohnungen f. Verheiratete, Wache u. Inspektor.
43:  1892/93 Offizierskasino der Artillerie. US: Schulungszentrum, ein Raum als Synagoge genutzt.
44/45/50: 1892/93 Stallbaracken, Abteilungsstallungen für 3 Batterien mit zusammen 98 Ständen, später vermutlich Flak, Amis 50 Fahrzeugreparatur + Schreinerei.
47 die heutige Grüne Halle (47) war ehemals eine Sporthalle, als Entstehungszeit setzte man früher um 1934 (Neue Sachlichkeit) an (aber auf Foto 1944 nicht zu sehen), Nachkriegsbau der Amerikaner. („Dokument reinen Bauhaus-Stils“, FN 6.4.98)
53/54: 1890/93 Handwerkergebäude, Musikschule
67: 1908/09, Dienstwohnungen für 6 Unteroffiziere. 1917 Umbau zu Büroräumen, 1920 Schuhfabrikant Ehrlich, zweite Gatte Martha Krautheimers (einschl. Teile d. ehemaligen Artilleriedepots zw. Artillerie-, (heutiger) Merkur u. Fronmüllerstraße. 1932 kaufte Gustav Schickedanz das später Villa Schickedanz benannte Gebäude, Geschäftsitz d. Versandhaus Quelle GmbH (repräsentatives Empfangszimmer), schon 1935 größtes Wollversandhaus Dtls. (Kurz. Weiß u. Wollwaren), 1 Mio. Kunden u. 500 Mitarbeiter. August 1943 wird der Betrieb durch Brandbomben zerstört (einschl. Kundenkartei).  US: Seelsorger-Station u. Verwaltung. Führerschein, Betriebsrat.
65a: 1895/96, ehem. Filial-Artilleriedepot, auch als Kantine benutzt, keine gewerbliche Nutzung i.d. Zwischenkriegszeit.
65b: 1895/96, Stabs- u. Dienstgebäude d. Filial-Artilleriedepots
=== Trainkaserne  (später Minenwerferkaserne) ===
(heute begrenzt durch Balbierer-, Wald-, Fronmüller-, Merkur- und Sonnenstraße)
Die Stadt Fürth stellte 1899 ein Gesuch auf Vermehrung der Garnison, schon im Dezember 1890 gingen drei Wagenhäuser (71, 72, 77, Merkurstraße) in Betrieb (Train-Depot), die 1908/1910 durch weitere Bauten zwischen Venusweg und Balbiererstraße ergänzt wurden.
71, 72, 77, 79: 1900 Wagenhäuser d. Trainkaserne. 79 abgerissen
81: 1901, Dienstgebäude d, Trainkaserne
82a: 1908/10 Mehrteilige Rahmenbebauung d. nördl. jüngeren Hofes, hof dienste als Reitplatz u, Einzelausbildungsplatz), ehem. Stallugne mit Reithaus.
84 1908/10 erdgeschossiger Bau mit Uhrturm bzw. Schlauchturm, ehem. Gebäude f. Beschlagsschmiede, Mannschaftsbrausebad u. Mannschaftswaschküche. (Schmiede in d. Minenwerferkompanie.
85: 1908/10 Familiengebäude
88: 1908/10
89: Stabsgebäude mit Einelwohnungen Mannschaftsgebäude, viele Kamine
90: 1908-10: Offiziersspeiseanstalt,
1.849

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