Waldstraße 24: Unterschied zwischen den Versionen

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Viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade mit rustiziertem Erdgeschoss, [[Neurenaissance]], von [[Egerer und Richter]], [[1887]]; bauliche Gruppe mit [[Waldstraße]] 26 / 28 / 30.
Viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade mit rustiziertem Erdgeschoss, [[Neurenaissance]], von [[Egerer und Richter]], [[1887]]; bauliche Gruppe mit [[Waldstraße]] 26 / 28 / 30.


Bauherren waren der Tünchermeister und Bauunternehmer Lukas Heilmann und der Stukkaturermeister Anton Mayer. Sie ließen je Geschoss zwei Dreizimmerwohnungen und ein Rückgebäude mit Kleinstwohnungen errichten. Ab 1888 wurde der Bäckermeister Leonhard Rackelmann Eigentümer.<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 416</ref>
Bauherren waren der Tünchermeister und Bauunternehmer [[Lukas Heilmann]] und der Stukkaturermeister Anton Mayer. Sie ließen je Geschoss zwei Dreizimmerwohnungen und ein Rückgebäude mit Kleinstwohnungen errichten. Ab 1888 wurde der Bäckermeister Leonhard Rackelmann Eigentümer.<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 416</ref>
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== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Version vom 3. Dezember 2020, 10:33 Uhr

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Gebäude
Waldstraße 24
Straße / Hausnummer
Waldstraße 24
Postleitzahl
90763
Objekt
Mietshaus
Baujahr
1887
Quellangaben
BLfD - Denkmalliste Fürth
Baustil
Neurenaissance
Bauherr
Lukas Heilmann, Anton Mayer
Architekt
Egerer und Richter
Geo-Daten
49° 27' 52.33" N
11° 0' 4.08" E
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Viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade mit rustiziertem Erdgeschoss, Neurenaissance, von Egerer und Richter, 1887; bauliche Gruppe mit Waldstraße 26 / 28 / 30.

Bauherren waren der Tünchermeister und Bauunternehmer Lukas Heilmann und der Stukkaturermeister Anton Mayer. Sie ließen je Geschoss zwei Dreizimmerwohnungen und ein Rückgebäude mit Kleinstwohnungen errichten. Ab 1888 wurde der Bäckermeister Leonhard Rackelmann Eigentümer.[1]

Einzelnachweise

  1. nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 416

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