Johann Friedrich Georg Eckart: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Johann Friedrich Georg Eckart''' (geb. [[14. September]] [[1840]] in Fürth<ref>Kirchenbücher St. Michael, Taufen 1839–1845, S. 143</ref>, gest. [[17. Februar]] [[1907]] in [[Fürth]]) war ein [[Stifter]].
 
Er kam als Sohn von Dr. [[Johann Andreas Eckart]] und seiner Ehefrau Magdalena Margaretha, geborene Heinlein auf die Welt.  


Seine [[1905]] eingerichtete Stiftung ermöglicht die Hilfe bedürftiger Waisen, Witwen, alleinstehender Frauen und verwahrloster Kinder. Da es sich um eine Stiftung von Grundbesitz handelt, hat sie noch heute Bestand.
Seine [[1905]] eingerichtete Stiftung ermöglicht die Hilfe bedürftiger Waisen, Witwen, alleinstehender Frauen und verwahrloster Kinder. Da es sich um eine Stiftung von Grundbesitz handelt, hat sie noch heute Bestand.
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==Siehe auch==
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==Einzelnachweise==
<references />


== Bilder ==
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Version vom 19. Mai 2021, 18:20 Uhr

Person
Johann Friedrich Georg Eckart
Vorname
Johann Friedrich Georg
Nachname
Eckart
Geschlecht
männlich
Geburtsdatum
14. September 1840
Todesdatum
17. Februar 1907
Todesort
Fürth
Beruf
Goldschläger
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Johann Friedrich Georg Eckart (geb. 14. September 1840 in Fürth[1], gest. 17. Februar 1907 in Fürth) war ein Stifter.

Er kam als Sohn von Dr. Johann Andreas Eckart und seiner Ehefrau Magdalena Margaretha, geborene Heinlein auf die Welt.

Seine 1905 eingerichtete Stiftung ermöglicht die Hilfe bedürftiger Waisen, Witwen, alleinstehender Frauen und verwahrloster Kinder. Da es sich um eine Stiftung von Grundbesitz handelt, hat sie noch heute Bestand.

Ihm wurde 1950 die Eckartstraße in der Westvorstadt gewidmet.

Ehrung

Literatur

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Kirchenbücher St. Michael, Taufen 1839–1845, S. 143

Bilder