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Nach der Schulzeit erlernte Locker zunächst den Beruf des Gas-, Wasser- und Elektroinstallateurs und arbeitete im elterlichen Betrieb mit. Beruflich orientierte sich Locker aber bereits 1960 neu. Er verließ Fürth in Richtung Kassel und wurde CVJM-Sekretär. Anschließend war er bis 1966 Probsteijugendwart in Liebenburg bei Goslar. Danach kehrte er gemeinsam mit seiner Frau nach Nordhessen zurück, wo er als Bundesbeauftragter für die Stammesarbeit der Christlichen Pfadfinder für die CP-Zentrale in Kassel arbeitete. | Nach der Schulzeit erlernte Locker zunächst den Beruf des Gas-, Wasser- und Elektroinstallateurs und arbeitete im elterlichen Betrieb mit. Beruflich orientierte sich Locker aber bereits 1960 neu. Er verließ Fürth in Richtung Kassel und wurde CVJM-Sekretär. Anschließend war er bis 1966 Probsteijugendwart in Liebenburg bei Goslar. Danach kehrte er gemeinsam mit seiner Frau nach Nordhessen zurück, wo er als Bundesbeauftragter für die Stammesarbeit der Christlichen Pfadfinder für die CP-Zentrale in Kassel arbeitete. | ||
1969 begann er schließlich die Ausbildung zum Pfarrverwalter in der Evangelischen Landeskirche von Kurhessen und Waldeck mit | 1969 begann er schließlich die Ausbildung zum Pfarrverwalter in der Evangelischen Landeskirche von Kurhessen und Waldeck mit Vikariat in Vellmar-West. Das Examen absolvierte er mit Erfolg, so dass er am [[12. September]] [[1971]] in der Christus-Kirche in Kassel ordiniert wurde. Ab [[1. Oktober]] [[1971]] übernahm Locker die Pfarrstelle in Borken/Hessen. | ||
Nach | Nach jeweils sieben Jahren als Gemeindepfarrer in Borken und in Immenhausen wechselte er [[1985]] nach Baunatal-Kirchbauna. Dort verstarb er [[1987]] im Alter von nur 52 Jahren nach schwerer Krankheit. | ||
== Bilder == | == Bilder == | ||