David Strauss: Unterschied zwischen den Versionen

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Er war mit Sara Mitwitz verheiratet, und hatte mit ihr drei Söhne und vier Töchter.
Er war mit Sara Mitwitz verheiratet, und hatte mit ihr drei Söhne und vier Töchter.


Er war ein bedeutender Lehrer an der [[Talmudschule]] in Fürth. [[1755]] und [[1756]] war u. a. [[Wikipedia:Mayer Amschel Rothschild|Mayer Amschel Rothschild]] aus Frankfurt/ Main an der Jeschiwa einer seiner Schüler.  
Er war ein bedeutender Lehrer an der [[Talmudschule]] in Fürth. [[1755]] und [[1756]] war u. a. [[Mayer Amschel Rothschild]] aus Frankfurt/ Main an der Jeschiwa einer seiner Schüler.  


Strauss wurde im alten [[Jüdischer Friedhof|Jüdischen Friedhof]] beigesetzt, sein Grab wurde aber in der Nazizeit zerstört.
Strauss wurde im alten [[Jüdischer Friedhof|Jüdischen Friedhof]] beigesetzt, sein Grab wurde aber in der Nazizeit zerstört.

Version vom 8. Februar 2023, 16:43 Uhr

Person
David Strauss
Vorname
David
Nachname
Strauss
Geschlecht
männlich
Geburtsdatum
1681
Geburtsort
Frankfurt am Main
Todesdatum
21. Mai 1762
Todesort
Fürth
Beruf
Oberrabbiner
Friedhof
Jüdischer Friedhof
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David Strauss (David Strois, geb. 1681 in Frankfurt am Main, gest. 21. Mai 1762 in Fürth), war Oberrabbiner in Fürth. Die Stelle konnte er erst antreten, nachdem der berühmte Jonathan Eibeschütz, der 1748 als Oberrabbiner gewählt worden war, aus vertragsrechtlichen Gründen seine Metzer Anstellung nicht verlassen durfte[1].

Er war mit Sara Mitwitz verheiratet, und hatte mit ihr drei Söhne und vier Töchter.

Er war ein bedeutender Lehrer an der Talmudschule in Fürth. 1755 und 1756 war u. a. Mayer Amschel Rothschild aus Frankfurt/ Main an der Jeschiwa einer seiner Schüler.

Strauss wurde im alten Jüdischen Friedhof beigesetzt, sein Grab wurde aber in der Nazizeit zerstört.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Carsten Wilke: "Landjuden und andere Gelehrte", in Michael Brenner, Daniela F. Eisenstein: "Die Juden in Franken", 2012, Seite 81