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'''Kinderheim St. Michael''' (KIM) war ein Kinderheim in Fürth. Es befand sich in der [[Poppenreuther Straße 13]] und wurde zum [[31. Januar]] [[2023]] als Einrichtung aufgegeben. | '''Kinderheim St. Michael''' (KIM) war ein Kinderheim in Fürth. Es befand sich in der [[Poppenreuther Straße 13]] und wurde zum [[31. Januar]] [[2023]] als Einrichtung aufgegeben. | ||
Dessen Gebäude wurde abgerissen und inzwischen durch den Neubau des [[Azubiwohnheim Jugendwohnen Poppenreuther Straße|Azubiwohnheims "Jugendwohnen"]] ersetzt. | |||
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
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Die gemeinsame Unterkunft der beiden Geschlechter schien aber auf Dauer nicht zielführend zu sein. So entschied man sich [[1896]] erneut für einen Erweiterungsbau auf dem Grundstück, um ein eigenes Gebäude nur für Knaben zu errichten. Die Kosten hierfür beliefen sich auf 54.000 Mark. | Die gemeinsame Unterkunft der beiden Geschlechter schien aber auf Dauer nicht zielführend zu sein. So entschied man sich [[1896]] erneut für einen Erweiterungsbau auf dem Grundstück, um ein eigenes Gebäude nur für Knaben zu errichten. Die Kosten hierfür beliefen sich auf 54.000 Mark. | ||
[[1910]] versorgte der Verein insgesamt 153 Pfleglinge, davon 100 Knaben und 53 Mädchen. Ein Jahr später zog der Verein in seinem Jubiläumsjahr Bilanz: in der Zeit des 50-jährigen Bestehens hatte er insgesamt 1 430 Kinder versorgt, 790 Mädchen und 640 Knaben. Diese wurden während dieser Zeit von 66 Schwestern und 22 Brüdern „in Liebe und Aufopferung“ erzogen. [[1915]] zählte der Verein im Knaben- und Mädchenwaisenhaus durchschnittlich 100 Knaben und 60 Mädchen im Alter von 4 bis 14 Jahren, zu deren Erziehung in dem zweigeschossigen Haus mit Ess- und Schlafsälen<ref>In persönlichen Erinnerungen berichtete Dieter Kittler am 12. Oktober 2021 noch lebhaft von den Schlafsälen. Etwa 20 bis 30 Betten wären in einem Saal gewesen.</ref> sieben Schwestern des Vereins, drei Diakone und vier Gehilfinnen - sogenannte | [[1910]] versorgte der Verein insgesamt 153 Pfleglinge, davon 100 Knaben und 53 Mädchen. Ein Jahr später zog der Verein in seinem Jubiläumsjahr Bilanz: in der Zeit des 50-jährigen Bestehens hatte er insgesamt 1 430 Kinder versorgt, 790 Mädchen und 640 Knaben. Diese wurden während dieser Zeit von 66 Schwestern und 22 Brüdern „in Liebe und Aufopferung“ erzogen. [[1915]] zählte der Verein im Knaben- und Mädchenwaisenhaus durchschnittlich 100 Knaben und 60 Mädchen im Alter von 4 bis 14 Jahren, zu deren Erziehung in dem zweigeschossigen Haus mit Ess- und Schlafsälen<ref>In persönlichen Erinnerungen berichtete Dieter Kittler am 12. Oktober 2021 noch lebhaft von den Schlafsälen. Etwa 20 bis 30 Betten wären in einem Saal gewesen.</ref> sieben Schwestern des Vereins, drei Diakone und vier Gehilfinnen - sogenannte ''Verbandsschwestern''<ref>Schon bald nach der Gründung der ersten Diakonissen-Mutterhäuser gab es Frauen, die eine Gemeinschaft und die Arbeit in der Diakonie wünschten, aber nicht ehelos als Diakonisse leben wollten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die Zahl dieser evangelischen Frauen, die als sogenannte „Freie Hilfen“ oder auch „Hilfsschwestern“ (später „Verbandsschwestern“) in vielen Mutterhäusern ausgebildet wurden und ihren Dienst taten. Diese Frauen mussten verbandsmäßig organisiert werden, um in der Zeit des [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialismus]] der Eingliederung solcher „Hilfsschwestern“ in die [[wikipedia:Krankenpflege im Nationalsozialismus#NS-Schwesternschaft|NS-Schwesternschaften]] zu entgehen. Die Verbandsschwestern wurden so zur zweiten Säule der diakonischen Arbeit.</ref> - von der Diakonie Neuendettelsau zur Verfügung standen. Die schulpflichtigen Kinder besuchten die [[Grund- und Mittelschule Pestalozzistraße|Volksschule]] in der [[Pestalozzistraße]]. Im Betriebsjahr 1912 - noch vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] - wurden bereits 236 Kinder versorgt (138 Knaben, 98 Mädchen) in 8 331 Pflegewochen, was genau 58 318 Pflegetage entsprach. 1912 betrug das wöchentliche Verpflegungsgeld 4 Mark für Kinder aus der Stadt Fürth und 4,20 Mark für sogenannte auswärtige Kinder. Insgesamt wandte man 32.557 Mark für die Versorgung der Kinder auf, sodass sich die Kosten pro Kind auf ca. 3,91 Mark beliefen - und somit dem Verein als Träger einen kleinen Gewinn abwarf. Das Vermögen des Vereins bestand im Jahr [[1912]] aus einem Grundstockkapital in Höhe von 45.842 Mark und einem Stiftungsvermögen in Höhe von 26.400 Mark. Die Erträge der Stiftung wurden stets satzungsgemäß für Freiplätze, Ermäßigungen, Ferienspaziergänge und Grabunterhalt verwendet. | ||
Um [[1915]] entstand auf dem Gelände [[Poppenreuther Straße 13]] auch noch ein eigenes Waschhaus, eine Gartenhalle für die Kinder, ein Spielplatz und ein Garten. Nach wie vor wurden überwiegend Kinder aus dem unmittelbaren Umfeld Fürths aufgenommen, ob Doppel- oder Halbwaisen – ohne Rücksicht auf deren Konfession. Weiterhin wurden auch Kinder aufgenommen, deren Eltern zwar noch lebten, die jedoch an der Erziehung verhindert waren oder dazu als ungeeignet erschienen.<ref>E. Krentz: Öffentliche und private Wohlfahrtseinrichtungen allgemeiner Art in der Stadt Fürth, K. B. Hof- und Universtitätsbuchdruckerei von Junge & Sohn, Erlangen 1915, S. 119 ff.</ref> | Um [[1915]] entstand auf dem Gelände [[Poppenreuther Straße 13]] auch noch ein eigenes Waschhaus, eine Gartenhalle für die Kinder, ein Spielplatz und ein Garten. Nach wie vor wurden überwiegend Kinder aus dem unmittelbaren Umfeld Fürths aufgenommen, ob Doppel- oder Halbwaisen – ohne Rücksicht auf deren Konfession. Weiterhin wurden auch Kinder aufgenommen, deren Eltern zwar noch lebten, die jedoch an der Erziehung verhindert waren oder dazu als ungeeignet erschienen.<ref>E. Krentz: Öffentliche und private Wohlfahrtseinrichtungen allgemeiner Art in der Stadt Fürth, K. B. Hof- und Universtitätsbuchdruckerei von Junge & Sohn, Erlangen 1915, S. 119 ff.</ref> | ||
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Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war im Kinderheim auch ein Lazarett untergebracht. | Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war im Kinderheim auch ein Lazarett untergebracht. | ||
Am 1. September 1939 wurden im Waisenhaus die beiden Säle des Erdgeschosses beschlagnahmt. Nachdem das Personal und die [[Hitlerjugend]] Kartoffeln und Kohlen, die im Keller lagerten, herausgeholt hatten, richtete an dieser Stelle der Luftschutz eine Rettungsstelle ein. „Im Keller wurden Behandlungsräume für Gaskranke und Operationsräume für Verletzte eingebaut.“<ref>Gustav Schmetzer: „Kriegschronik des Evangelisch-Lutherischen Pfarramts Fürth | Am 1. September 1939 wurden im Waisenhaus die beiden Säle des Erdgeschosses beschlagnahmt. Nachdem das Personal und die [[Hitlerjugend]] Kartoffeln und Kohlen, die im Keller lagerten, herausgeholt hatten, richtete an dieser Stelle der Luftschutz eine Rettungsstelle ein. „Im Keller wurden Behandlungsräume für Gaskranke und Operationsräume für Verletzte eingebaut.“<ref>Gustav Schmetzer: „Kriegschronik des Evangelisch-Lutherischen Pfarramts Fürth St. Michael vom Weltkrieg 1. September 1939 bis 1945 und der Nachkriegszeit bis 1950“, S. 9</ref> Dafür errichtete man einen Kellerzugang von der Straße her. Der kleine Saal im Erdgeschoss diente fortan als Büro- und Aufenthaltsraum der Sanitätsmannschaften. Der ehemalige Speisesaal wurde mit Betten für Verletzte ausgestattet.<ref>ebenda</ref> „Am 27. Mai 1945, dem 60. Geburtstag der Oberschwester [[Kinderheim St. Michael#Waisenhaus-Personal|Emma Wagner]], wurde der Saal, welcher frisch getüncht war, mit der Feier dieses Geburtstages wieder eingeweiht.“<ref>ebenda</ref> | ||
Nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte sich zunehmend das Klientel. Während zuvor Kinder meist in finanzieller Notlage oder durch [[Heimatvertriebene|Flucht und Vertreibung]] bzw. Obdachlosigkeit oder Krankheit den Weg ins Kinderheim fanden - so kamen ab den 1960er und 1970er Jahren zunehmend Kinder aus psychischen Nöten in die Betreuung des Vereins, u. a. verursacht durch die Alkohol-, Drogen- und Medikamentensucht der Eltern bzw. der Kinder selbst.<ref>Homepage Kinderheim St. Michael, online abgerufen am 26. September 2021 | 1:33 Uhr</ref> | Nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte sich zunehmend das Klientel. Während zuvor Kinder meist in finanzieller Notlage oder durch [[Heimatvertriebene|Flucht und Vertreibung]] bzw. Obdachlosigkeit oder Krankheit den Weg ins Kinderheim fanden - so kamen ab den 1960er und 1970er Jahren zunehmend Kinder aus psychischen Nöten in die Betreuung des Vereins, u. a. verursacht durch die Alkohol-, Drogen- und Medikamentensucht der Eltern bzw. der Kinder selbst.<ref>Homepage Kinderheim St. Michael, online abgerufen am 26. September 2021 | 1:33 Uhr</ref> | ||
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== Entwicklung seit 2012== | == Entwicklung seit 2012== | ||
Seit 2012 hat die Trägerschaft im Kinderheim die ''Rummelsberger Dienste für junge Menschen gGmbH'' übernommen. | Seit 2012 hat die Trägerschaft im Kinderheim die ''Rummelsberger Dienste für junge Menschen gGmbH'' übernommen. | ||
Die Kindertagesstätte der Rummelsberger Diakonie ist in heilpädagogischen Wohngruppen aufgebaut mit einer Zielgruppe von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6–18 Jahren. | Die Kindertagesstätte der [[wikipedia:Rummelsberger Diakonie|Rummelsberger Diakonie]] ist in heilpädagogischen Wohngruppen aufgebaut mit einer Zielgruppe von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6–18 Jahren. | ||
'''Plätze:''' (Stand 2020) | '''Plätze:''' (Stand 2020) | ||
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* Erziehungsstelle mit 4 Plätzen | * Erziehungsstelle mit 4 Plätzen | ||
[[Datei:Kinderheim Abriss (3).jpg|mini|rechts|Abrissarbeiten im Juli 2024]] | [[Datei:Kinderheim Abriss (3).jpg|mini|rechts|Abrissarbeiten im Juli 2024]] | ||
[[2021]] gab der Lutherische Verein, als Eigentümer des Grundstücks, bekannt, dass ''das alte Gebäude an der Poppenreuther Straße die Ansprüche an eine zeitgemäße Jugendhilfeeinrichtung aber nicht mehr erfülle'' und abgerissen werden solle. Zusammen mit der [[WBG Fürth|WBG]] und der Kinderarche sollten hier Appartements für Auszubildende entstehen. Der endgültige Beschluss zum Abriss fiel im Februar [[2022]], der Baubeginn wurde für den Herbst des gleichen Jahres vorgesehen, musste aber dann wegen der erhöhten Baupreise verschoben werden.<ref>Alexandra Voigt: ''Kosten für Azubi-Wohnheim explodieren'', in: [[Fürther Nachrichten]] vom 31. August 2022</ref> Am [[31. Januar]] [[2023]] erfolgte die Übergabe des Gebäudes von der [[Rummelsberger Diakonie]] an die [[WBG Fürth]]. Bis zu diesem Zeitpunkt war auch die vollständige Räumung des Komplexes erfolgt.<ref>Alexandra Voigt: ''Kinderheim St. Michael: Eine Ära ist beendet'', in: [[Fürther Nachrichten]] vom 18. Januar 2023</ref> Im Juli 2024 begannen die Abrissarbeiten. Anstelle des bisherigen Gebäudes | [[2021]] gab der Lutherische Verein, als Eigentümer des Grundstücks, bekannt, dass ''das alte Gebäude an der Poppenreuther Straße die Ansprüche an eine zeitgemäße Jugendhilfeeinrichtung aber nicht mehr erfülle'' und abgerissen werden solle. Zusammen mit der [[WBG Fürth|WBG]] und der Kinderarche sollten hier Appartements für Auszubildende entstehen. Der endgültige Beschluss zum Abriss fiel im Februar [[2022]], der Baubeginn wurde für den Herbst des gleichen Jahres vorgesehen, musste aber dann wegen der erhöhten Baupreise verschoben werden.<ref>Alexandra Voigt: ''Kosten für Azubi-Wohnheim explodieren'', in: [[Fürther Nachrichten]] vom 31. August 2022</ref> Am [[31. Januar]] [[2023]] erfolgte die Übergabe des Gebäudes von der [[wikipedia:Rummelsberger Diakonie|Rummelsberger Diakonie]] an die [[WBG Fürth]]. Bis zu diesem Zeitpunkt war auch die vollständige Räumung des Komplexes erfolgt.<ref>Alexandra Voigt: ''Kinderheim St. Michael: Eine Ära ist beendet'', in: [[Fürther Nachrichten]] vom 18. Januar 2023</ref> Im Juli 2024 begannen die Abrissarbeiten. | ||
Anstelle des bisherigen Gebäudes wird das [[Azubiwohnheim Jugendwohnen Poppenreuther Straße|Azubiwohnheim "Jugendwohnen"]] errichtet.<ref>WBG Fürth: [https://wbg-fuerth.de/aktuelles/neues-bauprojekt-jugendwohnen Neues Bauprojekt „Jugendwohnen“] vom 26. Mai 2025</ref> | |||
Als Träger des neuen Wohnheims war zunächst die Diakonie vorgesehen, aber sie trat davon aber kurzfristig zurück. | |||
Stattdessen trat als neuer Träger die Arche gGmbH (ehemals Kinderarche gGmbH Fürth) auf.<ref>WBG Fürth: [https://wbg-fuerth.de/aktuelles/startschuss-f%C3%BCr-das-pilotprojekt-jugendwohnen-in-der-poppenreuther-stra%C3%9Fe Startschuss für das Pilotprojekt „Jugendwohnen“ in der Poppenreuther Straße] vom 26. Mai 2025</ref> | |||
==Waisenhaus-Personal<ref>Die Angaben stammen hauptsächlich aus einem Gespräch mit Dieter Kittler über persönliche Erinnerungen am 12. Oktober 2021. Dieter Kittlers Vater, Herbert Kittler, war nach dem Tod der Eltern selbst Zögling in der Einrichtung und später dort Hausmeister. Dessen Frau Georgine, Dieter Kittlers Mutter, hatte eine Anstellung als Schneiderin im Waisenhaus. Die Familie wohnte in Dieter Kittlers Kindheit im Waisenhaus. Schwester Maria Stumpf war Dieter Kittlers Patentante.</ref>== | ==Waisenhaus-Personal<ref>Die Angaben stammen hauptsächlich aus einem Gespräch mit Dieter Kittler über persönliche Erinnerungen am 12. Oktober 2021. Dieter Kittlers Vater, Herbert Kittler, war nach dem Tod der Eltern selbst Zögling in der Einrichtung und später dort Hausmeister. Dessen Frau Georgine, Dieter Kittlers Mutter, hatte eine Anstellung als Schneiderin im Waisenhaus. Die Familie wohnte in Dieter Kittlers Kindheit im Waisenhaus. Schwester Maria Stumpf war Dieter Kittlers Patentante.</ref>== | ||
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* [[Konrad Ott]] | * [[Konrad Ott]] | ||
* [[Dorothea Schröder]] | * [[Dorothea Schröder]] | ||
* [[St. Michael]] | * [[Kirche St. Michael]] | ||
* [[Israelitische Waisenanstalt]] | * [[Israelitische Waisenanstalt]] | ||
* [[Kinderheim Grete Schickedanz]] | * [[Kinderheim Grete Schickedanz]] | ||
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* [[Inflation in Fürth 1914 - 1923]] | * [[Inflation in Fürth 1914 - 1923]] | ||
* [[WBG Fürth]] | * [[WBG Fürth]] | ||
* [[wikipedia:Rummelsberger Diakonie|Rummelsberger Diakonie]] ''(Wikipedia)'' | |||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||