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Er entstammte der bekannten Fürther Lebküchnerfamilie [[Lotter#Unternehmen|Lotter]]. Er war der zweite Sohn von Johann Sigismund Heinrich und Sophie Lotter, einer geborenen Kirchdorfer aus einer Salzburger Exulantenfamilie. | Er entstammte der bekannten Fürther Lebküchnerfamilie [[Lotter#Unternehmen|Lotter]]. Er war der zweite Sohn von Johann Sigismund Heinrich und Sophie Lotter, einer geborenen Kirchdorfer aus einer Salzburger Exulantenfamilie. | ||
Ein Namensvetter von ihm, [[Johann Daniel Lotter]] gründete in Langenzenn eine Ziegelei. | |||
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== Beruf == | == Beruf == | ||
Lotter besuchte die Realschule und begann anschließend die Lehre zum Lebküchner bei der Nürnberger Firma Staub & Co in der Winklerstraße. Im Anschluss an die Lehre schloss er eine weitere Berufsausbildung von 1891 bis 1894 bei der Firma Gehe & Co in Leipzig ab. Es folgt [[1894]] die Zeit als „Einjähriger“ im 3. Feldartillerieregiment in München. | Lotter besuchte die Realschule und begann anschließend die Lehre zum Lebküchner bei der Nürnberger Firma Staub & Co in der Winklerstraße. Im Anschluss an die Lehre schloss er eine weitere Berufsausbildung von 1891 bis 1894 bei der Firma Gehe & Co in Leipzig ab. Es folgt [[1894]] die Zeit als „Einjähriger“ im 3. Feldartillerieregiment in München. | ||
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* [[Heinrich Lotter]] | * [[Heinrich Lotter]] | ||
* [[Lotter]] (Namensklärung) | * [[Lotter]] (Namensklärung) | ||
* [[Johann Daniel Lotter]], (1865 - 1908) | |||
* [[Gänsberg]] | * [[Gänsberg]] | ||
* [[Freimaurerloge Zur Wahrheit und Freundschaft]] | * [[Freimaurerloge Zur Wahrheit und Freundschaft]] | ||