82.367
Bearbeitungen
(Weiterleitung nach Zum Schlössla erstellt) |
K (Textersetzung - „GebäudeBesteht=Ja“ durch „Ehemals=Nein“) |
||
| (12 dazwischenliegende Versionen von 4 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{Gebäude | |||
|Bild=Schlössla seitl Mrz 2022.jpg | |||
|Straße=Vacher Straße | |||
|Hausnummer=15 | |||
|Objekt=Gaststätte „[[Zum Schlössla]]“ | |||
|AktenNr=D-5-63-000-1419 | |||
|Baujahr=1871 | |||
|Baustil=Neubarock | |||
|Architekt=Melchior Horneber | |||
|Bauherr=Melchior Horneber | |||
|Ehemals=Nein | |||
|DenkmalstatusBesteht=Ja | |||
|Quellangaben=[http://www.geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_563000.pdf BLfD - Denkmalliste Fürth] | |||
|lat=49.481845 | |||
|lon=10.976872 | |||
}} | |||
Freistehender, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach und hoher Freitreppe, [[Neubarock]], von [[Melchior Horneber]], [[1871]]/[[1872|72]] in der originalen Form des mittleren 18. Jahrhunderts neu errichtet; Einfriedung, Sandsteinpfeiler und Pfeilgitterzaun auf Bruchsteinmauer, zweite Hälfte 19. Jahrhundert. | |||
Als der Gutsbesitzer Ernst Freiherr [[Schenk von Geyern]] nach München übersiedelte, verkaufte er 1871 das baufällige Schlösschen an den Maurermeister Melchior Horneber, der es in der alten Form neu erbaute.<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 414</ref> Horneber selbst wohnte dort von August 1874 bis März 1876. In dieser Zeit ließ er einen Backofen einbauen. | |||
1881 wurde auf dem Anwesen von Ökonom und Fuhrmann Georg Kellermann eine Schießstätte der Zimmerstutzengesellschaft Concordia eingerichtet. Später gehörte das Anwesen der [[Brauerei Joh. Humbser|Bauerei Humbser]]. | |||
==Siehe auch== | |||
* [[Zum Schlössla]] | |||
== Einzelnachweise == | |||
<references /> | |||
==Bilder== | |||
{{Bilder dieses Gebäudes}} | |||
[[Kategorie:Denkmalliste]] | [[Kategorie:Denkmalliste]] | ||