Badstraße 13, 15, 18, Pfisterstraße 50, 52: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 11. September 2025, 10:18 Uhr

Vorlage:Gebäude/Work Ehemaliges Geschäftshaus, fünfgeschossiger Putzbau mit Walmdach, Putzgliederung und Schweifgiebel zur Pfisterstraße, von Peringer und Rogler, 1913; Rechtwinklig angeschlossen ehemaliger Fabriktrakt, viergeschossiger Putzbau mit Mansarddach und Dachgauben, von Peringer und Rogler, 1913, 1921 nach Süden erweitert; Verbindungstrakt mit Bogen über der Badstraße, Putzbau mit Satteldach und skulptierten Schlusssteinen, von Hans Rogler, bez. 1925; ehemaliges Fabrikgebäude, dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach und hohem Sockelgeschoss, von Hans Rogler, 1925; zugehörig Einfriedung vor ehemaligem Geschäftshaus, verputzte Steinmauer mit Kalksteinpfeilern, wohl um 1913; Einfriedung bei ehemaligem Fabrikgebäude, verputzte Steinmauer und -torpfeiler, um 1925; sämtlich in reduziert-historisierenden Formen.

Der gewerbliche Komplex gehörte zur Firma M. Brünn & Co., die Metallfolien, Bronzefarben, Blattmetalle und Christbaumschmuck herstellte. 1925 erweiterte die Firma von der Pfisterstraße in die Badstraße und baute dazu sogar eine Straßenüberbrückung.[1]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Barbara Ohm: Durch Fürth geführt - Band 1, Die Stadt zwischen den Flüssen. VKA Verlag Fürth, 1999, 2005, 1991, S. 85.

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