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|Geburtsdatum=1835/02/02 | |Geburtsdatum=1835/02/02 | ||
|Geburtsort=Fürth | |Geburtsort=Fürth | ||
|Todesdatum= | |Todesdatum=1890/09/20 | ||
|Todesort=Fürth | |Todesort=Fürth | ||
|Beruf=Metzgermeister | |Beruf=Metzgermeister | ||
| | |Religion=evangelisch | ||
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{{Adresse | |||
|Adressart=Wohnadresse | |||
|Straße=Heiligengasse | |||
|Hausnummer=2 | |||
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{{Familie | {{Familie | ||
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|Verwandtschaftsgrad=Bruder | |Verwandtschaftsgrad=Bruder | ||
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'''G. Adam Schildknecht''' (Georg Adam - geb. [[2. Februar]] [[1835]] in Fürth; gest. [[20. September]] [[ | '''G. Adam Schildknecht''' (Georg Adam - geb. [[2. Februar]] [[1835]] in Fürth; gest. [[20. September]] [[1890]] in Fürth) war Sohn des [[Georg Caspar Schildknecht]] und dessen Frau Margaretha, geb. Steitner. G. Adam war wie sein jüngerer Bruder [[Johann Konrad Schildknecht|Johann Konrad]] von Beruf Metzger. Verheiratet war er seit dem [[20. März]] [[1871]] mit der Metzgerstochter Margaretha Ammon (geb. [[14. September]] [[1850]]), Tochter des Paulus Ammon und dessen Ehefrau Maria, geb. Hermann aus Burgfarrnbach. | ||
Aus dieser Ehe stammten zwei Töchter: Margareta (geb. [[7. August]] [[1873]], verheiratet mit dem Metzger Johann Leonhard Frühwald) und Margareta Pauline (geb. [[24. Dezember]] [[1874]]).<ref>Angaben nach der Urenkelin Xenia Riedl, vom 25. Januar 2023</ref> | Aus dieser Ehe stammten zwei Töchter: Margareta (geb. [[7. August]] [[1873]], verheiratet mit dem Metzger Johann Leonhard Frühwald) und Margareta Pauline (geb. [[24. Dezember]] [[1874]]).<ref>Angaben nach der Urenkelin Xenia Riedl, vom 25. Januar 2023</ref> | ||
Georg Adam Schildknecht wohnte in der [[Heiligengasse]] 2.<ref>vgl. Beerdigungseintrag Nr. 435, S. 102 Beerdigungsbuch St. Michael 1890 und Adressbuch der Stadt Fürth von 1890, Seite 13. Dieses Anwesen hatte im Jahr 1890 bei der Umnummerierung die Nr. 2 in der Heiligenstraße erhalten und war zuvor unter Heiligengasse 30 zu finden; so z. B. auch im "Adreß- und Geschäfts-Handbuch von Fürth, 1886, S. 132. Das Gebäude wurde im Juli 1952 abgerissen, da es als gefährlicher Engpass in den Hauptverkehrsstraßen galt, zu der damals die Heiligenstraße als Zubringer zur [[Ludwigsbrücke]] gehörte.</ref> | |||
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