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'''Adolf Hergenröder''' (geb. [[2. August]] [[1896]] in Bad Kissingen; gest. [[12. Mai]] [[1945]] in Klingen) war Mitglied der [[NSDAP]] und von [[Stadtrat 1929 - 1933|1929 bis 1933 im Stadtrat]] von Fürth sowie | '''Adolf Hergenröder''' (geb. [[2. August]] [[1896]] in Bad Kissingen; gest. [[12. Mai]] [[1945]] in Klingen) war Mitglied der [[NSDAP]] und von [[Stadtrat 1929 - 1933|1929 bis 1933 im Stadtrat]] von Fürth sowie Abgeordneter des [[Reichstagsmitglied|Reichstags]] im Wahlkreis Franken ab Juli [[1932]] bis zu seiner Auflösung im Mai 1945.<ref name="wiki">{{Quelle Wikipedia|Adolf Hergenröder}}</ref><ref>Adolf Hergenröder, Datenbank der Reichstagsabgeordneten, online abgerufen am 21. Dezember 2025 | 23:01 Uhr - [https://www.reichstag-abgeordnetendatenbank.de/selectmaske.html?pnd=130337579&recherche=ja online]</ref> | ||
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Hergenröder war zum 1. Juni [[1928]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei]] (NSDAP) beigetreten (Mitgliedsnummer 90.069) und später auch Mitglied der Sturmabteilung (SA) und der Schutzstaffel (SS, Mitgliedsnummer 258.670).<ref name="wiki" /> | Hergenröder war zum [[1. Juni]] [[1928]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei]] (NSDAP) beigetreten (Mitgliedsnummer 90.069) und später auch Mitglied der Sturmabteilung (SA) und der Schutzstaffel (SS, Mitgliedsnummer 258.670).<ref name="wiki" /> | ||
Nach Fürth kam Hergenröder nach seinem Studium an der Landwirtschaftlichen Abteilung der Technischen Hochschule in München. So wurde er 1926 als Landwirtschaftsberater im Bay. Staatsdienst als Assessor an der staatlichen Landwirtschaftstelle in Fürth versetzt. Die Stelle hatte bis 1930. Während dieser Zeit war Hergenröder von 1929 bis 1933 Mitglied des Stadtrates. In der Folge wurde er ab dem 1. April 1933 landwirtschaftlicher Gaufachberater für den Gau Franken, ab 1933 SA-Obersturmführer und Kreisbauernführer in Nürnberg und ab dem 1. April 19er Kreisbauernführer der Kreisbauernschaft Nürnber und Leiter der Hauptabteilung II der Landesbauernschaft Bayern. Zusätzlich war er ab 1934 ordentliches Mitglied des Deutschen Reichbauernrates. Ab 1943 war Hergenröder Gauamtsleiter der NSDAP und SS-Sturmbannführer.<ref>Erich Stockhorst: ''5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich''. Arndt, Kiel 2000, S. 190 ff.</ref> | |||
Über seien Tod in Klingen bei Aichach kurz nach der Kapitulation ist aktuell nichts bekannt. | |||
== Literatur == | |||
* <ref>Erich Stockhorst: ''5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich''. Arndt, Kiel 2000, S. 190 ff.</ref> | |||
== Siehe auch == | == Siehe auch == | ||