Hans Samuel Kronheimer: Unterschied zwischen den Versionen

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Hans Samuel Kronheimer verließ Fürth bereits im Jahr 1934 und zog zuerst nach Den Haag. Dort heiratete er Fee, geb. Verbruggen. Am [[30. Januar]] [[1941]] wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. Er wurde in Amsterdam auf der Straße verhaftet und 1942/43 deportiert. Angeblich ist er 1944 in einem polnischen Lager gestorben.
Hans Samuel Kronheimer verließ Fürth bereits im Jahr 1934 und zog zuerst nach Den Haag. Dort heiratete er Fee, geb. Verbruggen. Am [[30. Januar]] [[1941]] wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. Er wurde in Amsterdam auf der Straße verhaftet und 1942/43 deportiert. Angeblich ist er 1944 in einem polnischen Lager gestorben.

Aktuelle Version vom 15. Januar 2026, 17:38 Uhr

Person
Hans Samuel Kronheimer
Vorname
Hans Samuel
Nachname
Kronheimer
Geschlecht
männlich
Geburtsdatum
4. April 1944
Geburtsort
Fürth
Todesdatum
1944
Todesort
Polen (?)
Religion
Jüdisch
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Hans Samuel Kronheimer, הנס שמואל קרונהיימר (geb. 4. April 1911 in Fürth, verschollen seit 1944 vermutlich in Polen[1]), Sohn des Fabrikanten Gustav Kronheimer und dessen Ehefrau Emmy, geb. Landmann, wohnte in der Jakobinenstraße 14.

Hans Samuel Kronheimer verließ Fürth bereits im Jahr 1934 und zog zuerst nach Den Haag. Dort heiratete er Fee, geb. Verbruggen. Am 30. Januar 1941 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. Er wurde in Amsterdam auf der Straße verhaftet und 1942/43 deportiert. Angeblich ist er 1944 in einem polnischen Lager gestorben.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. anderslautend das Gedenkblatt bei Yad Vashem, das sein Cousin Gerard Caspary (in Berkeley/Kalifornien) ausfüllte. Nach diesem wurde Hans Kronheimer „arrested in the Hague a few weeks after his marriage in March 1942. ... No record of deportation. Probably shot in The Hague." siehe Jüdisch in Fürth zu Hans Samuel Kronheimer

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