Babette Hahn: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Babette Hahn''' (geb. [[21. März]] [[1923]] in Zirndorf; gest. [[12. Oktober]] [[1944]] im KZ Auschwitz, gilt als verschollen) lebte in Fürth zuletzt in der [[Theaterstraße 36]] und wurde von dort, gemeinsam mit ihren Eltern [[Mathilde Hahn|Mathilde]] und [[Heinrich Hahn]], am [[10. September]] [[1942]] nach Theresienstadt deportiert<ref name=GNB>Gisela Naomi Blume: ''[https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/de/personen.html?permaLink=fue00341 Jüdisch in Fürth: Babette Hahn]'', Website des GFF e. V., abgerufen im Januar 2026</ref> und am [[12. Oktober]] [[1944]] in das [[wikipedia:KZ Auschwitz|KZ Auschwitz]] verlegt.<ref>[https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de831423 Gedenkbuch] des Bundesarchivs zu Babette Hahn</ref> Seither gilt sie als verschollen und wurde am 9. Juli 1965 zum [[8. Mai]] [[1945]], dem Tag des Kriesendes, für tot erklärt.<ref name=GNB/> | '''Babette Hahn''' (geb. [[21. März]] [[1923]] in Zirndorf; gest. [[12. Oktober]] [[1944]] im KZ Auschwitz, gilt als verschollen) lebte in Fürth zuletzt in der [[Theaterstraße 36]] und wurde von dort, gemeinsam mit ihren Eltern [[Mathilde Hahn|Mathilde]] und [[Heinrich Hahn]], am [[10. September]] [[1942]] nach Theresienstadt deportiert<ref name=GNB>Gisela Naomi Blume: ''[https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/de/personen.html?permaLink=fue00341 Jüdisch in Fürth: Babette Hahn]'', Website des GFF e. V., abgerufen im Januar 2026</ref> und am [[12. Oktober]] [[1944]] in das [[wikipedia:KZ Auschwitz|KZ Auschwitz]] verlegt.<ref>[https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de831423 Gedenkbuch] des Bundesarchivs zu Babette Hahn</ref> Seither gilt sie als verschollen und wurde am 9. Juli 1965 zum [[8. Mai]] [[1945]], dem Tag des Kriesendes, für tot erklärt.<ref name=GNB/> | ||
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Version vom 19. Januar 2026, 19:06 Uhr
- Person
- Babette Hahn
- Vorname
- Babette
- Nachname
- Hahn
- Geschlecht
- weiblich
- Geburtsdatum
- 21. März 1923
- Geburtsort
- Zirndorf
- Deportationsdatum
- 10. September 1942
- Deportationsort
- Theresienstadt
- Letzter bekannter Wohnort in Fürth
- Theaterstraße 36 (jüd. Krankenhaus)
- Todesdatum
- 12. Oktober 1944
- Todesort
- KZ Auschwitz
- Todesursache
- verschollen
- Religion
- jüdisch
- Theaterstraße 36 (Letzter Wohnort in Fürth bis 10. September 1942)
Babette Hahn (geb. 21. März 1923 in Zirndorf; gest. 12. Oktober 1944 im KZ Auschwitz, gilt als verschollen) lebte in Fürth zuletzt in der Theaterstraße 36 und wurde von dort, gemeinsam mit ihren Eltern Mathilde und Heinrich Hahn, am 10. September 1942 nach Theresienstadt deportiert[1] und am 12. Oktober 1944 in das KZ Auschwitz verlegt.[2] Seither gilt sie als verschollen und wurde am 9. Juli 1965 zum 8. Mai 1945, dem Tag des Kriesendes, für tot erklärt.[1]
Siehe auch
Weblinks
- Gedenkbuch des Bundesarchivs zu Babette Hahn
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Gisela Naomi Blume: Jüdisch in Fürth: Babette Hahn, Website des GFF e. V., abgerufen im Januar 2026
- ↑ Gedenkbuch des Bundesarchivs zu Babette Hahn