Heinrich Hahn: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Heinrich Hahn''', היינריך האהן (geb. [[9. September]] [[1871]] in Nenzenheim; gest. [[4. November]] [[1943]] in Theresienstadt) lebte in Fürth zuletzt in der [[Theaterstraße 36]] und wurde von dort, gemeinsam mit seiner Ehefrau [[Mathilde Hahn|Mathilde]] und Tochter [[Babette Hahn]], am [[10. September]] [[1942]] nach Theresienstadt deportiert.<ref name="gnb">Gisela Naomi Blume: ''[https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/de/personen.html?permaLink=fue00343#ID_fue00343 Jüdisch in Fürth: Heinrich Hahn]'', Website des GFF e. V., abgerufen im Januar 2026</ref>
'''Heinrich Hahn''', היינריך האהן (geb. [[9. September]] [[1871]] in Nenzenheim; gest. [[4. November]] [[1943]] in Theresienstadt) lebte in Fürth zuletzt in der [[Theaterstraße 36]] und wurde von dort, gemeinsam mit seiner Ehefrau [[Mathilde Hahn|Mathilde]] und Tochter [[Babette Hahn]], am [[10. September]] [[1942]] nach Theresienstadt deportiert.<ref name="gnb">Gisela Naomi Blume: ''[https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/de/personen.html?permaLink=fue00343#ID_fue00343 Jüdisch in Fürth: Heinrich Hahn]'', Website des GFF e. V., abgerufen im Januar 2026</ref>
 
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== Leben ==
== Leben ==
Heinrich Hahn war der Sohn von Bernhard Hahn und dessen Ehefrau Babette, geb. Krauß. Er war Handelsmann und Viehhändler in Zirndorf und verheiratet mit [[Mathilde Hahn]], geb. Strauß. Er lebte seit November [[1938]] in München und zog nach dem Ausbildungsende seiner Tochter [[Babette Hahn|Babette]] mit der Familie etwa [[1939]] nach Fürth.<ref>dies dürfte frühestens 1939 wahrscheinlich aber noch später gewesen sein. Siehe [https://www.zirndorf.de/rathaus-service/aktuelles-in-zirndorf/pressearchiv/412/stolpersteine-verlegt Heinrich, Mathilde, Babette] unter "Die Geschichte hinter den Steinen"</ref> Zuletzt wohnte er in der [[Theaterstraße 36]] und wurde von dort, gemeinsam mit seiner Ehefrau Mathilde und Tochter Babette, am [[10. September]] [[1942]] nach [[wikipedia:Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]] deportiert.<ref name="gnb" /> Dort starb er am [[4. November]] [[1943]].
Heinrich Hahn war der Sohn von Bernhard Hahn und dessen Ehefrau Babette, geb. Krauß. Er war Handelsmann und Viehhändler in Zirndorf und verheiratet mit [[Mathilde Hahn]], geb. Strauß. Er lebte seit November [[1938]] in München und zog nach dem Ausbildungsende seiner Tochter [[Babette Hahn|Babette]] mit der Familie etwa [[1939]] nach Fürth.<ref>dies dürfte frühestens 1939 wahrscheinlich aber noch später gewesen sein. Siehe [https://www.zirndorf.de/rathaus-service/aktuelles-in-zirndorf/pressearchiv/412/stolpersteine-verlegt Heinrich, Mathilde, Babette] unter "Die Geschichte hinter den Steinen"</ref> Zuletzt wohnte er in der [[Theaterstraße 36]] und wurde von dort, gemeinsam mit seiner Ehefrau Mathilde und Tochter Babette, am [[10. September]] [[1942]] nach [[wikipedia:Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]] deportiert.<ref name="gnb" /> Dort starb er am [[4. November]] [[1943]].
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* [[Babette Hahn]]
* [[Babette Hahn]]
* [[Fiorda]]
* [[Fiorda]]
* [[Fürther Opfer der Shoah]]


== Weblinks ==
== Weblinks ==

Aktuelle Version vom 19. Januar 2026, 23:25 Uhr

Person
Heinrich Hahn
Vorname
Heinrich
Nachname
Hahn
Geschlecht
männlich
Geburtsdatum
9. September 1871
Geburtsort
Nenzenheim
Deportationsdatum
10. September 1942
Deportationsort
Theresienstadt
Letzter bekannter Wohnort in Fürth
Theaterstraße 36 (jüd. Krankenhaus)
Todesdatum
4. November 1943
Todesort
Theresienstadt
Beruf
Handelsmann, Viehhändler
Religion
jüdisch
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Heinrich Hahn, היינריך האהן (geb. 9. September 1871 in Nenzenheim; gest. 4. November 1943 in Theresienstadt) lebte in Fürth zuletzt in der Theaterstraße 36 und wurde von dort, gemeinsam mit seiner Ehefrau Mathilde und Tochter Babette Hahn, am 10. September 1942 nach Theresienstadt deportiert.[1]

Leben

Heinrich Hahn war der Sohn von Bernhard Hahn und dessen Ehefrau Babette, geb. Krauß. Er war Handelsmann und Viehhändler in Zirndorf und verheiratet mit Mathilde Hahn, geb. Strauß. Er lebte seit November 1938 in München und zog nach dem Ausbildungsende seiner Tochter Babette mit der Familie etwa 1939 nach Fürth.[2] Zuletzt wohnte er in der Theaterstraße 36 und wurde von dort, gemeinsam mit seiner Ehefrau Mathilde und Tochter Babette, am 10. September 1942 nach Theresienstadt deportiert.[1] Dort starb er am 4. November 1943.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Gisela Naomi Blume: Jüdisch in Fürth: Heinrich Hahn, Website des GFF e. V., abgerufen im Januar 2026
  2. dies dürfte frühestens 1939 wahrscheinlich aber noch später gewesen sein. Siehe Heinrich, Mathilde, Babette unter "Die Geschichte hinter den Steinen"

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