Emil Scheidig: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Person}}
{{Person
|Vorname=Emil
|Nachname=Scheidig
|Geschlecht=männlich
|Todesdatum=1911/10/10
|Beruf=Fabrikant; Magistratsrat
}}
{{Funktion
|Funktion=Gemeindebevollmächtigter
}}
{{Funktion
|Funktion=Magistratsrat
}}
{{Familie
|Person=Friederike Elisa Theresa Riegel
|Verwandtschaftsgrad=1. Ehefrau
}}
{{Familie
|Person=Anna Luise Scheidig
|Verwandtschaftsgrad=Tochter
}}
{{Familie
|Person=Johann Lorenz Scheidig
|Verwandtschaftsgrad=Vater
}}
{{Familie
|Person=Lorenz Scheidig jun.
|Verwandtschaftsgrad=Bruder
}}
'''Emil Scheidig''' (gest. 10. Oktober [[1911]]) war Fabrikant (Inhaber der [[Möbelfabrik Lorenz Scheidig]]<ref>Adressbuch 1895, I. Teil, S. 158</ref>), später dann Privatier und [[Magistratsrat]].
 
Nach dem Tod des Vaters 1863 übernahm er zusammen mit seinem Bruder Lorenz Scheidig jun. den väterlichen Betrieb unter der Firma "Lorenz Scheidig".
 
Scheidig gründete [[1872]] eine Goldleistenfabrik, aus der sich eine Spiegel- und Möbelfabrik entwickelte. Er war als Vertreter der nationalliberalen Partei 1890 - 1899 Mitglied des Gemeindekollegiums und seit 1906 im Magistrat. Weiterhin war er seit 1904 1. Vorsitzender vom [[Verschönerungsverein Fürth]].
 
Franz Albert Emil Scheidig war verheiratet mit Friederike Elisa Theresa, geb. Riegel. Deren Tochter Anna Luise, geb. 28. Februar 1872, heiratete den Baumeister [[Karl Gran]].<ref>Gesuch Karl Gottlieb Gran um Verleihung des Bürgerrechts und Ausfertigung des Verehelichungszeugnisses vom 15. Februar 1895; StadtAFÜ Sign.-Nr. Fach 18 a/G 601</ref> Scheidig verstirbt im Oktober 1911 72-jährig.
 
 
==Siehe auch==
* [[Johann Lorenz Scheidig]]
* [[Theresienstraße 17]]
* [[Scheidig]] (Namensklärung)
 
==Einzelnachweise==
<references />
 
==Bilder==
{{Bilder dieser Person}}
20.252

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