Heinrich Morgenstern: Unterschied zwischen den Versionen

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Verheiratet war er mit Bertha Gutmann. Aus dieser Ehe gingen zwei Söhne, Kurt David und Werner Heinz Morgenstern hervor.
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Er war als Bibliophiler und Sammler von Gemälden bekannt. Als Adresse wurde 1926 [[Hornschuchpromenade 7]] angegeben.<ref>Handbuch des Kunstmarktes: Kunstadressbuch für das Deutsche Reich, Danzig und Deutsch-Österreich — Berlin: Antiqua Verl.-Ges. Kalkoff, 1926, S. 58 [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/handbuch_kunstmarkt1926/0086 - online-Digitalisat]</ref>


==Siehe auch==
==Siehe auch==
* [[David Morgenstern]]
* [[David Morgenstern]]
* [[Friedrich Morgenstern]]
* [[Friedrich Morgenstern]]
* [[Spiegelglas- und Zinnfolienfabrik D. Morgenstern]]
==Einzelnachweise==
<references />
== Bilder ==
{{Bilder dieser Person}}
[[Kategorie:Freimaurer]]
[[Kategorie:Fiorda]]

Aktuelle Version vom 20. Januar 2026, 19:50 Uhr

Heinrich Morgenstern WuF.png
Heinrich Morgenstern
Person
Heinrich Morgenstern
Vorname
Heinrich
Nachname
Morgenstern
Geschlecht
männlich
Abw. Name
Henry
Geburtsdatum
6. Dezember 1869
Geburtsort
Fürth
Todesdatum
5. September 1944
Todesort
San Francisco
Beruf
Fabrikbesitzer, Kommerzienrat
Religion
jüdisch
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Heinrich Morgenstern (geb. 6. Dezember 1869 in Fürth, gest. 5. September 1944 in San Francisco[1]) war Fabrikbesitzer und Kommerzienrat in Fürth.

Verheiratet war er mit Bertha Gutmann (geb. April 1883 in Fürth). Aus dieser Ehe gingen zwei Söhne, Kurt David und Werner Heinz Morgenstern hervor.

Nach dem Tod des Vaters 1882 wurde Heinrich Morgenstern zusammen mit seiner Mutter und dem Bruder Friedrich Morgenstern Inhaber der Spiegelglas- und Zinnfolienfabrik D. Morgenstern.

4. März 1911 Fabrikbesitzer Heinrich Morgenstern stellt Mittel zur Veteranen- und Armenspeisung anläßlich des 90. Geburtstages des Prinzregenten zur Verfügung [2]

Er war als Bibliophiler und Sammler von Gemälden bekannt. Als Adresse wurde 1926 Hornschuchpromenade 7 angegeben.[3]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. "Heinrich (Henry) Morgenstern" bei geni.com - online
  2. Paul Rieß-Chronik 1911 (Überarbeitung Alexander Mayer)
  3. Handbuch des Kunstmarktes: Kunstadressbuch für das Deutsche Reich, Danzig und Deutsch-Österreich — Berlin: Antiqua Verl.-Ges. Kalkoff, 1926, S. 58 - online-Digitalisat

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