Centaurenbrunnen: Unterschied zwischen den Versionen

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|Bild=Centaur1.jpg
|Bild=Centaur1.jpg
|Straße=Bahnhofplatz
|Straße=Bahnhofplatz
|Hausnummer=2; 3
|Objekt=Centaurenbrunnen
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|Akten-Nr=D-5-63-000-92
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|Baujahr=1890
|Baujahr=1890
|Baustil=Neubarock
|Baustil=Neubarock
|Architekt=Rudolf Maison
|Architekt=Rudolf Maison
|lat=49.47062
|location=49.4705874, 10.9904713
|lon=10.99040
|Ehemals=Nein
|Gebäude besteht=Ja
|DenkmalstatusBesteht=Ja
|Denkmalstatus besteht=Ja
|Quellangaben=[http://www.geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_563000.pdf BLfD - Denkmalliste Fürth]
|Quellangaben=[http://www.geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_563000.pdf BLfD - Denkmalliste Fürth]
}}
}}
Der '''Centaurenbrunnen''' ist ein Brunnen in der Fürther [[Innenstadt]]. Der [[1890]] eingeweihte Brunnen befindet sich inmitten der [[Bahnhofanlage]] und geht auf die Stiftung zweier jüdischer Bürger zurück. Der ursprünglich in der mittlerweile verschwundenen Parkanlage des Bahnhofplatzes, in Blumen eingefasst gelegene Monumentalbrunnen ist ein Denkmal für die [[Ludwigseisenbahn|erste deutsche Eisenbahn]] und zugleich für die Einrichtung der zentralen [[infra#Wasserversorgung|Wasserversorgung]] Fürths [[1887]]. Ursprünglich war dieser Entwurf der Siegerentwurf eines Wettbewerbes für das geplante Denkmal zum 50-jährigen Jubiläum der ersten Fahrt der Ludwigseisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth am [[7. Dezember]] [[1885]]. Allerdings wurde der Entwurf des zweiten Siegers, Heinrich Schwabe, vorgezogen. Der Entwurf Schwabes ist aktuell in Nürnberg an der U-Bahnhaltestelle Bärenschanze zu sehen, als [[Denkmal der Ludwigsbahn]].<ref>Michael Diefenbacher und Rudolf Endres: Stadtlexikon Nürnberg. W. Tümmelsverlag Nürnberg 1999, S. 655</ref>   
Der '''Centaurenbrunnen''' ist ein Brunnen in der Fürther [[Innenstadt]]. Der [[1890]] eingeweihte Brunnen befindet sich inmitten der [[Bahnhofanlage]] und geht auf die Stiftung zweier jüdischer Bürger zurück. Der ursprünglich in der mittlerweile verschwundenen Parkanlage des Bahnhofplatzes, in Blumen eingefasst gelegene Monumentalbrunnen ist ein Denkmal für die [[Ludwigseisenbahn|erste deutsche Eisenbahn]] und zugleich für die Einrichtung der zentralen [[infra#Wasserversorgung|Wasserversorgung]] Fürths [[1887]]. Ursprünglich war dieser Entwurf der Siegerentwurf eines Wettbewerbes für das geplante Denkmal zum 50-jährigen Jubiläum der ersten Fahrt der Ludwigseisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth am [[7. Dezember]] [[1885]]. Allerdings wurde der Entwurf des zweiten Siegers, Heinrich Schwabe, vorgezogen. Der Entwurf Schwabes ist aktuell in Nürnberg an der U-Bahnhaltestelle Bärenschanze zu sehen, als [[Denkmal der Ludwigsbahn]].<ref>Michael Diefenbacher und Rudolf Endres: Stadtlexikon Nürnberg. W. Tümmelsverlag Nürnberg 1999, S. 655</ref>   
__TOC__
 
== Beschreibung des Baudenkmals ==
Centaurenbrunnen, Schweifbecken aus Sandstein mit Felsen und großer allegorischer Bronzefigurengruppe, in naturalistisch-neubarocken Formen, von Rudolf Maison, Guss von Ferdinand von Miller, bez. 1890; in Platzmitte.
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== Stiftung und Einweihung ==
== Stiftung und Einweihung ==
[[Datei:Kunstbrunnen Bahnhof.jpg|mini|right|Der Centaurenbrunnen auf dem Bahnhofplatz zur Entstehungszeit]]
[[Datei:Kunstbrunnen Bahnhof.jpg|mini|right|Der Centaurenbrunnen auf dem Bahnhofplatz zur Entstehungszeit]]
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Im Brunnen ist diese Überlegenheit des Menschen über die Naturgewalten durch einen Centaur dargestellt, der von einem Menschen gefesselt wird. Ein Centaur ist ein wildes Fabelwesen der griechischen Mythologie: halb Pferd, halb Mensch. So hat es vier Hufe, aber zugleich zwei Arme und einen Menschenkopf.
Im Brunnen ist diese Überlegenheit des Menschen über die Naturgewalten durch einen Centaur dargestellt, der von einem Menschen gefesselt wird. Ein Centaur ist ein wildes Fabelwesen der griechischen Mythologie: halb Pferd, halb Mensch. So hat es vier Hufe, aber zugleich zwei Arme und einen Menschenkopf.


Unterhalb dieser Szene sind vier Fabelwesen als Wasserspeier gruppiert, womit die Einrichtung der zentralen Wasserversorgung Fürths seit 1887 gefeiert wurde.
Unterhalb dieser Szene sind vier Fabelwesen als Wasserspeier gruppiert, womit die Einrichtung der [[Wasserwerk|zentralen Wasserversorgung]] Fürths seit 1887 gefeiert wurde.
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Über den Brunnen gibt es ein zeitgenössisches Gedicht, das es verdient, hier aufgenommen zu werden:
== Die Bronzefiguren im Zweiten Weltkrieg ==
1940 wurde vom Fürther Hochbauamt erstmals ein Verzeichnis über im Stadtgebiet befindliche Kunstobjekte aus "Nichteisenmetallen" angefertigt mit einer Stellungnahme des Oberbürgermeisters über Verbleib oder Zuführung zur "[[Metallspende des deutschen Volkes]]". Die zwei Figuren Zentauer und Triton werden dort unter Pos. 5 geführt mit dem Vermerk "abzulehnen". Ein Verbleib vor Ort war also gewünscht. Im Dezember 1940 sprach sich das Landesamt für Denkmalschutz für eine "unbedingte Erhaltung" der Figuren aus. Im Mai 1942 teilte das Reichspropagandaamt Franken in einem Schreiben mit, welche Denkmäler aus Bronze oder Kupfer  wegen ihres besonderen geschichtlichen oder  künstlerischen Wertes erhalten bleiben sollen. In Fürth kam der Zentaurenbrunnen in Frage. Weitere Überlegungen zur Verschrottung der Figuren erfolgten nicht mehr, so dass die Brunnenfiguren als einziges öffentliches Denkmal in Fürth die Metallspendeaktion überdauert haben.<ref>Stadtarchiv Fürth, Akte AGr. 3/37, Recherche Werner Gietl, Juli 2017</ref>


'''Ein Gedicht zum Kunstbrunnen''' ''(verfasst bei der Eröffnung am 31. August 1890)''
== U-Bahn Bau ==
Sinnend saß Meister Maison in seinem Zimmer /
Während der Bauarbeiten der [[U-Bahnhof Hauptbahnhof|U-Bahnstation Hauptbahnhof]] musste der Centaurenbrunnen abgebaut werden. Im Anschluss wurde der Brunnen wieder wenige Meter nördlich seiner früheren Position aufgebaut.<ref>H.S.: "Brunnen wird abgebaut". In: [[Fürther Nachrichten]] vom 4. September 1982</ref> Er ruht nun auf einer Säule im ersten U-Bahn-Geschoss, die mit einem Bronze-Maschen-Relief von [[Gerhard Maisch]] umhüllt ist.<ref>{{BuchQuelle|Durch Fürth geführt (Buch)|Seite=100}}</ref>
den Stift in der Hand aus sibirischem Grafit /  
und verfertigt im mittelfränkischen Kreis, /
damit Gedanken zu zeichnen zur Bewerbung /
der Ausschreibung eines Kunstbrunnens in Nürnberg. *)


Aus Nah und Fern kamen Künstler, der Preis lockte, /
== Zeitgenössisches Gedicht ==
Die Besten der Besten traten in Konkurrenz, /
'''Ein Gedicht zum Kunstbrunnen''' ''(verfasst bei der Eröffnung am 31. August 1890)'':
Ausgezeichnetes wurde geleistet, Denken, /
Erfahrung, Genie, benützten Mythologie, /
Kunst und Natur zur Verherrlichung im Bilde.  


Groß erhabener Gedanke, die rohe Kraft /  
Sinnend saß Meister Maison in seinem Zimmer,</br>
Zu beugen nach menschlichem Sinn für die Menschen, /  
den Stift in der Hand aus sibirischem Grafit</br>
im gefesselten Centau´r wurde er zur Tat; /  
und verfertigt im mittelfränkischen Kreis,</br>
die Zeichnung des Stiftes erhielt Formen in Ton, /
damit Gedanken zu zeichnen zur Bewerbung</br>
dieser den Preis für fleißig Wirken und Schaffen.
der Ausschreibung eines Kunstbrunnens in Nürnberg.<ref>Internationale Ausstellung von Arbeiten aus edlen Metallen und Legierungen in Nürnberg 1885.</ref>


Den starken Kämpfer, verwachsen mit dem Pferd, /  
Aus Nah und Fern kamen Künstler, der Preis lockte,</br>
bändigt Merkur, Gott des Handels und der Industrie; /  
Die Besten der Besten traten in Konkurrenz,</br>
des Meeres Sohn, ein Triton, verkündet der Welt /  
Ausgezeichnetes wurde geleistet, Denken,</br>
durch Muschelruf. Geschehen ist das Werk – hier seht! /  
Erfahrung, Genie, benützten Mythologie,</br>
Die wilde Urkraft, besiegt durch geist´ge Stärke. /
Kunst und Natur zur Verherrlichung im Bilde.


Edler Bürger der Stadt sorgten bei Lebzeiten /  
Groß erhabener Gedanke, die rohe Kraft</br>
für Mittel zum Bau eines Brunnens als Denkmal, /  
Zu beugen nach menschlichem Sinn für die Menschen,</br>
und unter des bay´rischen Prinzregenten Huld /  
im gefesselten Centau´r wurde er zur Tat;</br>
erwarb mit seinen Beratern der Magistrat /  
die Zeichnung des Stiftes erhielt Formen in Ton,</br>
dies Werk, dessen Symbol Fürth bereits groß gemacht.
dieser den Preis für fleißig Wirken und Schaffen.</br>


Stehend auf granit´nen Felsenstücken, Wasser, /  
Den starken Kämpfer, verwachsen mit dem Pferd,</br>
Floras Kinder zu Füßen, schaut es auf die Bahn, /  
bändigt Merkur, Gott des Handels und der Industrie;</br>
welche trägt alle Gewerbe-Erzeugnisse /  
des Meeres Sohn, ein Triton, verkündet der Welt</br>
über Länder und Meere, fremden Menschen zu; /
durch Muschelruf. Geschehen ist das Werk – hier seht!</br>
ehrend die Bewohner Fürths in ihrem Fleiße. /
Die wilde Urkraft, besiegt durch geist´ge Stärke.


Sinnbildlich, Naturkräfte macht dienstbar der Mensch, /  
Edler Bürger der Stadt sorgten bei Lebzeiten</br>
zeigt das Denkmal, inmitten herrlicher Bauten, /  
für Mittel zum Bau eines Brunnens als Denkmal,</br>
schön geordnet sind Park und Gartenanlagen, /  
und unter des bay´rischen Prinzregenten Huld</br>
geschaffen von kundiger Hand und gepflegt, /  
erwarb mit seinen Beratern der Magistrat</br>
verratend die Größe und den Aufschwung der Stadt. /
dies Werk, dessen Symbol Fürth bereits groß gemacht.


Harmonisch das Ganze, erhebt sich der Brunnen, /  
Stehend auf granit´nen Felsenstücken, Wasser,</br>
Seeungeheuer, vier der Zahl, spenden das Wasser, /  
Floras Kinder zu Füßen, schaut es auf die Bahn,</br>
aus den Felsen passend auf gewähltem Platz, /  
welche trägt alle Gewerbe-Erzeugnisse</br>
ist er würdig der Stadt – die durch Industrie und /  
über Länder und Meere, fremden Menschen zu;</br>
Arbeit vorwärts schreitet im Dienst der Menschheit.
ehrend die Bewohner Fürths in ihrem Fleiße.
J. V. W.
*) Internationale Ausstellung von Arbeiten aus edlen Metallen und Legierungen in Nürnberg 1885.
Anmerkung: Das Gedicht von 1890 fand sich in einer Ausgabe der Fürther Chronik des Lehrers Friedrich Marx (herausgegeben als Gratis-Beigabe der Fürther Volks-Zeitung) im Verlag Franz Willmy, 1887.


Sinnbildlich, Naturkräfte macht dienstbar der Mensch,</br>
zeigt das Denkmal, inmitten herrlicher Bauten,</br>
schön geordnet sind Park und Gartenanlagen,</br>
geschaffen von kundiger Hand und gepflegt,</br>
verratend die Größe und den Aufschwung der Stadt.


Harmonisch das Ganze, erhebt sich der Brunnen,</br>
Seeungeheuer, vier der Zahl, spenden das Wasser,</br>
aus den Felsen passend auf gewähltem Platz,</br>
ist er würdig der Stadt – die durch Industrie und</br>
Arbeit vorwärts schreitet im Dienst der Menschheit.<ref>in einer Ausgabe der Fürther Chronik des Lehrers Friedrich Marx (herausgegeben als Gratis-Beigabe der Fürther Volks-Zeitung) im Verlag Franz Willmy, 1887</ref>


== Beschreibung des Baudenkmals ==
J. V. W.
 
Centaurenbrunnen, Schweifbecken aus Sandstein mit Felsen und großer allegorischer Bronzefigurengruppe, in naturalistisch-neubarocken Formen, von Rudolf Maison, Guss von Ferdinand von Miller, bez. 1890; in Platzmitte.
<br clear="all" />
==Die Bronzefiguren im Zweiten Weltkrieg==
1940 wurde vom Fürther Hochbauamt erstmals ein Verzeichnis über im Stadtgebiet befindliche Kunstobjekte aus "Nichteisenmetallen" angefertigt mit einer Stellungnahme des Oberbürgermeisters über Verbleib oder Zuführung zur "[[Metallspende des deutschen Volkes]]". Die zwei Figuren Zentauer und Triton werden dort unter Pos. 5 geführt mit dem Vermerk "abzulehnen". Ein Verbleib vor Ort war also gewünscht. Im Dezember 1940 sprach sich das Landesamt für Denkmalschutz für eine "unbedingte Erhaltung" der Figuren aus. Im Mai 1942 teilte das Reichspropagandaamt Franken in einem Schreiben mit, welche Denkmäler aus Bronze oder Kupfer  wegen ihres besonderen geschichtlichen oder  künstlerischen Wertes erhalten bleiben sollen. In Fürth kam der Zentaurenbrunnen in Frage. Weitere Überlegungen zur Verschrottung der Figuren erfolgten nicht mehr, so dass die Brunnenfiguren als einziges öffentliches Denkmal in Fürth die Metallspendeaktion überdauert haben.<ref>Stadtarchiv Fürth, Akte AGr. 3/37, Recherche Werner Gietl, Juli 2017</ref>
 
== »Zeitverschiebung« ==
Hier kann per horizontaler Mauszeigerbewegung zwischen zwei deckungsgleich übereinandergelegten Fotos aus verschiedenen Epochen gewechselt werden:
 
{{ImageSlider|Bild1=Centaurenbrunnen (einst).jpg|Bild2=Centaurenbrunnen (jetzt).jpg|width=900px}}
 
* Foto alt: historische Postkarte
* Foto neu: Aufnahme von 2008 (Foto und Anpassung: [[Robert Söllner]])
 
== U-Bahn Bau ==
Während der Bauarbeiten der [[U-Bahnhof Hauptbahnhof|U-Bahnstation Hauptbahnhof]] musste der Centaurenbrunnen abgebaut werden. Im Anschluss wurde der Brunnen wieder an gleicher Stelle aufgebaut.<ref>H.S.: "Brunnen wird abgebaut". In: [[Fürther Nachrichten]] vom 4. September 1982</ref> Er ruht nun auf einer Säule im ersten U-Bahn-Geschoss, die mit einem Bronze-Maschen-Relief von [[Gerhard Maisch]] umhüllt ist.<ref>{{BuchQuelle|Durch Fürth geführt (Buch)|Seite=100}}</ref>


== Literatur ==
== Literatur ==
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* Katja Schlegel: Zur Ikonographie der Eisenbahn : der Centaurenbrunnen in Fürth von Rudolf Maison. - Erlangen-Nürnberg, Univ., Magisterarbeit, 2002
* Katja Schlegel: Zur Ikonographie der Eisenbahn : der Centaurenbrunnen in Fürth von Rudolf Maison. - Erlangen-Nürnberg, Univ., Magisterarbeit, 2002
* Karin Geiger & Sabine Tausch (Hrsg.), Rudolf Maison (1854–1904) Regensburg – München – Berlin. Begleitband zur Ausstellung "Rudolf Maison - Bildhauer für König, Kaiser und andere 'kunstliebende Laien'" im Historischen Museum der Stadt Regensburg vom 18. September 2016 bis zum 2. April 2017. Regensburger Studien und Quellen zur Kunstgeschichte, Band 22. Regensburg 2016, S. 138-141 (siehe auch www.rudolf-maison.de)
* Karin Geiger & Sabine Tausch (Hrsg.), Rudolf Maison (1854–1904) Regensburg – München – Berlin. Begleitband zur Ausstellung "Rudolf Maison - Bildhauer für König, Kaiser und andere 'kunstliebende Laien'" im Historischen Museum der Stadt Regensburg vom 18. September 2016 bis zum 2. April 2017. Regensburger Studien und Quellen zur Kunstgeschichte, Band 22. Regensburg 2016, S. 138-141 (siehe auch www.rudolf-maison.de)
== Lokalberichterstattung ==
* Claudia Ziob: ''Centaurenbrunnen ist jetzt komplett''. In: [[Fürther Nachrichten]] vom 18. September 2024 (Druckausgabe) bzw. ''Hier fehlte doch was: 94-jähriger Fürther vermisste wichtigen Hinweis am Centaurenbrunnen'' In: nordbayern.de NN+ vom 18. September 2024 - [https://www.nn.de/1.14420950 online (Bezahlschranke)]


== Siehe auch ==
== Siehe auch ==
* [[Ernst Kiesel#Der Zentaur|„Der Zentaur“ von Ernst Kiesel]]
* [[Ernst Kiesel#Der Zentaur|„Der Zentaur“ von Ernst Kiesel]]
* [[Bahnhofplatz]]
* [[Bahnhofplatz]]
* [[Restauration zum Kunstbrunnen]]


==Einzelnachweise==
== Einzelnachweise ==
<references />
<references />
== »Zeitverschiebung« ==
Hier kann per horizontaler Mauszeigerbewegung zwischen zwei deckungsgleich übereinandergelegten Fotos aus verschiedenen Epochen gewechselt werden:
{{ImageSlider|Bild1=Centaurenbrunnen (einst).jpg|Bild2=Centaurenbrunnen (jetzt).jpg|width=900px}}
* Foto alt: historische Postkarte
* Foto neu: Aufnahme von 2008 (Foto und Anpassung: [[Robert Söllner]])
* Alternativ als Video [[Datei:SV CENTAURENBRUNNEN.mp4|thumb|none|thumbtime=0:00:07|200px]]


== Bilder ==
== Bilder ==
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== Videos ==
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[[Kategorie: Brunnen]]
[[Kategorie: Brunnen]]
[[Kategorie: Innenstadt]]
[[Kategorie: Innenstadt]]
[[Kategorie: Sehenswürdigkeiten]]
[[Kategorie: Sehenswürdigkeiten]]