Zum goldnen Wallfisch: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Wirt, auch als Branntweinbrenner tätig, war der aus Vach stammende Johann Leonhard Schönberger (1800–1853).<ref>Er hatte einen gleichnamigen Bruder, der von 1803 bis 1851 lebte. Dieser war Brauknecht und später auch Wirt, dessen Tochter den Zimmermeister [[Andreas Kanzler]] heiratete.</ref>
Der Wirt, auch als Branntweinbrenner tätig, war der aus Vach stammende Johann Leonhard Schönberger (1800–1853).<ref>Er hatte einen gleichnamigen Bruder, der von 1803 bis 1851 lebte. Dieser war Brauknecht und später auch Wirt, dessen Tochter den Zimmermeister [[Andreas Kanzler]] heiratete.</ref>

Aktuelle Version vom 27. Januar 2026, 14:57 Uhr

Gaststätte
Zum goldnen Wallfisch
Name
Zum goldnen Wallfisch
Ehemals
ja
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Laut Adressbuch von 1846 gab es im damaligen Kannengießershof Haus-Nr. 198, II. Bez. (heute Gustavstraße 25) ein Wirtshaus „Zum goldnen Wallfisch”. Der Wirt, auch als Branntweinbrenner tätig, war der aus Vach stammende Johann Leonhard Schönberger (1800–1853).[1]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Er hatte einen gleichnamigen Bruder, der von 1803 bis 1851 lebte. Dieser war Brauknecht und später auch Wirt, dessen Tochter den Zimmermeister Andreas Kanzler heiratete.