Emil Landmann: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Rentner '''Emil Landmann''' (gest. 24. Dezember [[1909]]) hat der Stadt testamentarisch 50.000 Mark als Zustiftung zu der bereits bestehenden „August und Maria Landmann'sche Stiftung“ hinterlassen.<ref>''Fürth 1901-1910, Käppner-Chronik, Teil 2''. Hrsg: Bernd Jesussek, 2003,  S. 62</ref>
Der Rentner '''Emil Landmann''' (gest. 24. Dezember [[1909]]) hat der Stadt testamentarisch 50.000 Mark als Zustiftung zu der bereits bestehenden „August und Maria Landmann'sche Stiftung“ hinterlassen.<ref>''Fürth 1901-1910, Käppner-Chronik, Teil 2''. Hrsg: Bernd Jesussek, 2003,  S. 62</ref>


Landmann gehörte 1874 zu den Geschworenen am Schwurgericht Mittelfranken in Ansbach.<ref>[https://www.google.de/books/edition/Fr%C3%A4nkische_Zeitung/-WZoAAAAcAAJ?hl=de&gbpv=1&dq=Emil+Landmann+F%C3%BCrth&pg=PP542&printsec=frontcover Fränkische Zeitung] vom 8. Juni 1874</ref>  
Landmann gehörte 1874 zu den Geschworenen am Schwurgericht Mittelfranken in Ansbach<ref>[https://www.google.de/books/edition/Fr%C3%A4nkische_Zeitung/-WZoAAAAcAAJ?hl=de&gbpv=1&dq=Emil+Landmann+F%C3%BCrth&pg=PP542&printsec=frontcover Fränkische Zeitung] vom 8. Juni 1874</ref> und war Mitglied des Ausschusses der Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft.<ref>siehe Rudolf Hagen: [https://www.google.de/books/edition/Die_erste_deutsche_Eisenbahn_mit_Dampfbe/dmdNmLvlqskC?hl=de&gbpv=1&dq=Emil+Landmann+F%C3%BCrth&pg=PA195&printsec=frontcover „Die erste deutsche Eisenbahn - Gedenkschrift zu deren fünfzigsten Jubiläum“], 1886, S. 194</ref>
 


==Siehe auch==
==Siehe auch==
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