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{{Person}} | {{Person | ||
|Vorname=Herbert | |||
|Nachname=Hautmann | |||
|Geschlecht=männlich | |||
|Geburtsdatum=1934/05/03 | |||
|Geburtsort=Eger (Cheb) | |||
|Verstorben=Nein | |||
|Todesdatum=2026/02/11 | |||
|Todesort=Forchheim | |||
|Beruf=Pfarrer | |||
}} | |||
'''Herbert Hautmann''' (geb. [[3. Mai]] [[1934]] in Eger, heute Cheb, Tschechische Republik; gest. [[11. Februar]] [[2026]] in Forchheim) war katholischer Priester des Erzbistum Bamberg, langjähriger Pfarrer und Dekan in Mittelfranken und Oberfranken sowie zuletzt Subsidiar in der Fränkischen Schweiz. 2004 wurde er zum päpstlichen Ehrenkaplan (Monsignore) ernannt. | '''Herbert Hautmann''' (geb. [[3. Mai]] [[1934]] in Eger, heute Cheb, Tschechische Republik; gest. [[11. Februar]] [[2026]] in Forchheim) war katholischer Priester des Erzbistum Bamberg, langjähriger Pfarrer und Dekan in Mittelfranken und Oberfranken sowie zuletzt Subsidiar in der Fränkischen Schweiz. 2004 wurde er zum päpstlichen Ehrenkaplan (Monsignore) ernannt. | ||
Über sechs Jahrzehnte wirkte er im priesterlichen Dienst. Besonders in Fürth und später in Gößweinstein hinterließ er bleibende Spuren. Eine besondere biografische Verbindung bestand zu dem Barockbaumeister Balthasar Neumann, dem Erbauer der Basilika Gößweinstein: Beide wurden im selben Taufstein in Eger getauft. | Über sechs Jahrzehnte wirkte er im priesterlichen Dienst. Besonders in Fürth und später in Gößweinstein hinterließ er bleibende Spuren. Eine besondere biografische Verbindung bestand zu dem Barockbaumeister Balthasar Neumann, dem Erbauer der Basilika Gößweinstein: Beide wurden im selben Taufstein in Eger getauft. | ||