Horst Hoffmann: Unterschied zwischen den Versionen
Lotte (Diskussion | Beiträge) (Ehrennadel) |
|||
| (Eine dazwischenliegende Version von einem anderen Benutzer wird nicht angezeigt) | |||
| Zeile 7: | Zeile 7: | ||
|Todesdatum=1993/12/28 | |Todesdatum=1993/12/28 | ||
|Beruf=Fußballspieler | |Beruf=Fußballspieler | ||
}} | |||
{{Auszeichnung | |||
|Auszeichnung=Ehrennadel | |||
|VerleihungAm=1953 | |||
|AuszeichnungBemerkung=silberne Ehrennadel der [[SpVgg Greuther Fürth|SpVgg Fürth]] | |||
}} | }} | ||
'''Horst Hoffmann''' (geb. [[8. Juni]] [[1922]] in Halle; gest. [[28. Dezember]] [[1993]]) war ein Fürther Fußballspieler und Teil des ''Wundersturms'' der [[SpVgg Fürth]] in den 1950er Jahren. Er galt als technisch beschlagener Rechtsaußen, der seine Sturmkollegen immer mit Flanken versorgte, aber auch selbst etliche Tore erzielte. | '''Horst Hoffmann''' (geb. [[8. Juni]] [[1922]] in Halle; gest. [[28. Dezember]] [[1993]]) war ein Fürther Fußballspieler und Teil des ''Wundersturms'' der [[SpVgg Fürth]] in den 1950er Jahren. Er galt als technisch beschlagener Rechtsaußen, der seine Sturmkollegen immer mit Flanken versorgte, aber auch selbst etliche Tore erzielte. | ||
| Zeile 13: | Zeile 18: | ||
Begonnen hat Horst Hoffmann das Fußballspielen [[1939]] beim VfL 96 Halle. Von [[1943]] bis [[1945]] spielte er bei ''Wacker Halle'', war aber in dieser Zeit mehr im Kriegseinsatz als beim Fußballspielen. [[1946]] schloss er sich der SpVgg Fürth an, wo er bis [[1956]] in über 500 Spielen aktiv war.<ref>[https://www.kleeblatt-chronik.de/v3/verein/spieler_detail.php?team=1&id=253&name=Horst+Hoffmann&n=1 Kleeblatt-Chronik]</ref> [[1950]] errang er mit der SpVgg als Spielführer die Süddeutsche Meisterschaft. Bis zum Jahr [[1964]] ließ er dann seine Karriere als Spielertrainer bei der SpVgg Jahn Forchheim ausklingen. Von [[1965]] bis [[1968]] war er Trainer beim TSV Neunkirchen/Brand. | Begonnen hat Horst Hoffmann das Fußballspielen [[1939]] beim VfL 96 Halle. Von [[1943]] bis [[1945]] spielte er bei ''Wacker Halle'', war aber in dieser Zeit mehr im Kriegseinsatz als beim Fußballspielen. [[1946]] schloss er sich der SpVgg Fürth an, wo er bis [[1956]] in über 500 Spielen aktiv war.<ref>[https://www.kleeblatt-chronik.de/v3/verein/spieler_detail.php?team=1&id=253&name=Horst+Hoffmann&n=1 Kleeblatt-Chronik]</ref> [[1950]] errang er mit der SpVgg als Spielführer die Süddeutsche Meisterschaft. Bis zum Jahr [[1964]] ließ er dann seine Karriere als Spielertrainer bei der SpVgg Jahn Forchheim ausklingen. Von [[1965]] bis [[1968]] war er Trainer beim TSV Neunkirchen/Brand. | ||
== | ==Auszeichnungen== | ||
* 1953 Silberne Ehrennadel der | * 1953: Silberne [[Ehrennadel]] der [[Spielvereinigung Fürth]] | ||
==Literatur== | ==Literatur== | ||
| Zeile 21: | Zeile 26: | ||
==Siehe auch== | ==Siehe auch== | ||
* [[ | * [[SpVgg Fürth]] | ||
== Weblinks == | == Weblinks == | ||
* Horst Hoffmann - bei [[Wikipedia:Horst Hoffmann (Fußballspieler)|Wikipedia]] | * Horst Hoffmann - bei [[Wikipedia:Horst Hoffmann (Fußballspieler)|Wikipedia]] | ||
* Online-Chronik der SpVgg Fürth, Legenden der SpVgg Fürth - [http://www.greuther-fuerth.de/v3/chronik/legenden.php | * Online-Chronik der SpVgg Fürth, Legenden der SpVgg Fürth - [http://www.greuther-fuerth.de/v3/chronik/legenden.php online] | ||
* Kleeblatt-Chronik - [https://www.kleeblatt-chronik.de/v3/verein/spieler_detail.php?team=1&id=253&name=Horst+Hoffmann&n=1 | * Kleeblatt-Chronik - [https://www.kleeblatt-chronik.de/v3/verein/spieler_detail.php?team=1&id=253&name=Horst+Hoffmann&n=1 online] | ||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||
Aktuelle Version vom 24. Februar 2026, 18:34 Uhr
- Person
- Horst Hoffmann
- Vorname
- Horst
- Nachname
- Hoffmann
- Geschlecht
- männlich
- Geburtsdatum
- 8. Juni 1922
- Geburtsort
- Halle
- Todesdatum
- 28. Dezember 1993
- Beruf
- Fußballspieler
| Auszeichnung | VerleihungAm | AuszeichnungBemerkung |
|---|---|---|
| Ehrennadel | 1953 | silberne Ehrennadel der SpVgg Fürth |
Horst Hoffmann (geb. 8. Juni 1922 in Halle; gest. 28. Dezember 1993) war ein Fürther Fußballspieler und Teil des Wundersturms der SpVgg Fürth in den 1950er Jahren. Er galt als technisch beschlagener Rechtsaußen, der seine Sturmkollegen immer mit Flanken versorgte, aber auch selbst etliche Tore erzielte.
Leben und Wirken
Begonnen hat Horst Hoffmann das Fußballspielen 1939 beim VfL 96 Halle. Von 1943 bis 1945 spielte er bei Wacker Halle, war aber in dieser Zeit mehr im Kriegseinsatz als beim Fußballspielen. 1946 schloss er sich der SpVgg Fürth an, wo er bis 1956 in über 500 Spielen aktiv war.[1] 1950 errang er mit der SpVgg als Spielführer die Süddeutsche Meisterschaft. Bis zum Jahr 1964 ließ er dann seine Karriere als Spielertrainer bei der SpVgg Jahn Forchheim ausklingen. Von 1965 bis 1968 war er Trainer beim TSV Neunkirchen/Brand.
Auszeichnungen
- 1953: Silberne Ehrennadel der Spielvereinigung Fürth
Literatur
- Jürgen Schmidt: Das Kleeblatt. 2010, S. 68 - 72.
- Florian Pöhlmann: 111 GRÜNDE, DIE SPVGG GREUTHER FÜRTH ZU LIEBEN, Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag GmbH, Berlin, 2014, S. 195.
Siehe auch
Weblinks
- Horst Hoffmann - bei Wikipedia
- Online-Chronik der SpVgg Fürth, Legenden der SpVgg Fürth - online
- Kleeblatt-Chronik - online