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(Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person |Bild= |Vorname=Alfred |Nachname=Rosenthal |Geschlecht=männlich |Geburtsdatum=1868/01/01 |Geburtsort=Fürth |Todesdatum=1926/01/26 |Todesort=Nürnberg |Beruf=Fabrikdirektor |Religion=jüdisch }} {{Familie |Person=Emanuel Emil Rosenthal |Verwandtschaftsgrad=Vater }} {{Familie |Person=Marie, geb. Diespecker |Verwandtschaftsgrad=Mutter }} '''Alfred Rosenthal''' (geb. 1. Januar 1868 in Fürth, gest. 25. Januar 1926 in Nürnberg), So…“) |
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'''Alfred Rosenthal''' (geb. [[1. Januar]] [[1868]] in Fürth, gest. [[25. Januar]] [[1926]] in Nürnberg), Sohn des Emanuel Emil Rosenthal und dessen Ehefrau Marie, geb. Diespecker. | '''Alfred Rosenthal''' (geb. [[1. Januar]] [[1868]] in Fürth, gest. [[25. Januar]] [[1926]] in Nürnberg), Sohn des Emanuel Emil Rosenthal und dessen Ehefrau Marie, geb. Diespecker. | ||
1890 diente Alfred Rosenthal beim Landsturm, wurde 1892 Mitglied in der [[Freimaurerloge]] und war seit 1897 Fabrikdirektor der [[Brauerei Mailänder]]. Er war ledig und lebte seit 1912 in Nürnberg, wo er am [[25. Januar]] [[1926] starb, aber auf dem [[Neuer Jüdischer Friedhof|Neuen Jüdischen Friedhof]] in Fürth bestattet.<ref>Alle Angaben nach Gisela Naomi Blume: [[Der neue jüdische Friedhof in Fürth (Buch)|Der neue jüdische Friedhof in Fürth]]. Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Nürnberg, 2019, S. 658</ref> | 1890 diente Alfred Rosenthal beim Landsturm, wurde 1892 Mitglied in der [[Freimaurerloge]] und war seit 1897 Fabrikdirektor der [[Brauerei Mailänder]]. Er war ledig und lebte seit 1912 in Nürnberg, wo er am [[25. Januar]] [[1926]] starb, aber auf dem [[Neuer Jüdischer Friedhof|Neuen Jüdischen Friedhof]] in Fürth bestattet.<ref>Alle Angaben nach Gisela Naomi Blume: [[Der neue jüdische Friedhof in Fürth (Buch)|Der neue jüdische Friedhof in Fürth]]. Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Nürnberg, 2019, S. 658</ref> | ||
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