Andreas Birkner: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Andreas Birkner''' war ein Kaufmann im 18. Jahrhundert, der u. a. die Messen in Leipzig und Braunschweig besuchte.
|Nachname=Birkner
|Geschlecht=männlich
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'''Andreas Birkner''' (gest. vor 1797) war ein Kaufmann im 18. Jahrhundert, der u. a. die Messen in Leipzig und Braunschweig besuchte.


Im Journal von und für Franken wird folgendes berichtet:
Im Journal von und für Franken wird folgendes berichtet:
:''Er war der erste, der eine Partie Mahagony-Holz aus Braunschweig nach Fürth gebracht, und den Schreinern das inländische Holz auf Mahagony-Farbe zu beitzen gelehrt hat. [...] Den Geschäfften nach, ist das Andreas Birknerisch- Zapfisch- und Lohbaurische Handlungshaus gegenwärtig das stärkste. ''<ref>''Fortsetzung des Versuchs einer Kunst- und Handwerksgeschichte von Fürth'', aus: Journal von und für Franken, Band 4, 1792, S. 708-728 [https://de.wikisource.org/wiki/Fortsetzung_des_Versuchs_einer_Kunst-_und_Handwerksgeschichte_von_Fürth online]</ref>
:''Er war der erste, der eine Partie Mahagony-Holz aus Braunschweig nach Fürth gebracht, und den Schreinern das inländische Holz auf Mahagony-Farbe zu beitzen gelehrt hat. [...] Den Geschäfften nach, ist das Andreas Birknerisch- Zapfisch- und Lohbaurische Handlungshaus gegenwärtig das stärkste. ''<ref>''Fortsetzung des Versuchs einer Kunst- und Handwerksgeschichte von Fürth'', aus: Journal von und für Franken, Band 4, 1792, S. 708-728 [https://de.wikisource.org/wiki/Fortsetzung_des_Versuchs_einer_Kunst-_und_Handwerksgeschichte_von_Fürth online]</ref>
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Seine Ehefrau, Johanna Magdalena Barbara Birkner, hat ihn überlebt und wurde laut Zeitungsanzeige im Oktober 1797 begraben.<ref>"Fürther Anzeiger" vom 24. Oktober 1797</ref>


==Siehe auch==
==Siehe auch==

Aktuelle Version vom 1. Februar 2026, 16:13 Uhr

Person
Andreas Birkner
Vorname
Andreas
Nachname
Birkner
Geschlecht
männlich
Abw. Name
Birckner
Beruf
Kaufmann
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Andreas Birkner (gest. vor 1797) war ein Kaufmann im 18. Jahrhundert, der u. a. die Messen in Leipzig und Braunschweig besuchte.

Im Journal von und für Franken wird folgendes berichtet:

Er war der erste, der eine Partie Mahagony-Holz aus Braunschweig nach Fürth gebracht, und den Schreinern das inländische Holz auf Mahagony-Farbe zu beitzen gelehrt hat. [...] Den Geschäfften nach, ist das Andreas Birknerisch- Zapfisch- und Lohbaurische Handlungshaus gegenwärtig das stärkste. [1]

1792 wird in einer Zeitung berichtet, dass er im August dem in Ansbach sich aufhaltenden Kronprinzen eine Mustersammlung an Spiegeln sowie Musterkarten der Produkte und Fabrikate aus Franken vorführte.[2]

Seine Ehefrau, Johanna Magdalena Barbara Birkner, hat ihn überlebt und wurde laut Zeitungsanzeige im Oktober 1797 begraben.[3]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Fortsetzung des Versuchs einer Kunst- und Handwerksgeschichte von Fürth, aus: Journal von und für Franken, Band 4, 1792, S. 708-728 online
  2. "Kaiserlich privilegirte Hamburgische neue Zeitung" vom 15. August 1792 - online-Digitalisat
  3. "Fürther Anzeiger" vom 24. Oktober 1797