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{fiterUtanrt
==Alter Mann==
 
<poem>von seinem kleinen haus her ,
fp
 
von seinem kleinen haus her ,
kam er die strasse herauf ,
kam er die strasse herauf ,
an der mächtigen eiche vorbei ,
an der mächtigen eiche vorbei ,
Der Wind fängt sich
wo ich ihm begegnete ,
wo ich ihm begegnete ,
im Kamin , pfeift
jeden morgen .
jeden morgen .
im Ofen , zerstört
die Bäume , bricht


ich bemerkte ihn schon immer von weitem ,
ich bemerkte ihn schon immer von weitem ,
seine graue Silhouette ,
seine graue Silhouette ,
die Äste , peitscht
die sich deutlich abhob ,
die sich deutlich abhob ,
vom glutroten hintergrund
vom glutroten hintergrund
der aufgehenden sonne .


vom Menschen geschaffenes ,
die Zweige , zerstört
vergängliches , vergängliches .„„
der aufgehenden sonne .


ich sah ,wie seine verschwommene gestalt
ich sah ,wie seine verschwommene gestalt
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an mir vorüberzog ,
an mir vorüberzog ,
unaufhaltsam .
unaufhaltsam .
ich kannte ihn nicht ,
ich kannte ihn nicht ,
aber er war mir doch vertraut ,
aber er war mir doch vertraut ,
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er gehörte zu meinem tag ,
er gehörte zu meinem tag ,
und so auch zu meinem leben ,
und so auch zu meinem leben ,
Der Wind fängt sich
 
im Flügel der Windmühle , treibt
 
das alles wurde mir erst später bewusst
das alles wurde mir erst später bewusst
als ich eines tages wartete ,
als ich eines tages wartete ,
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vergeblich !
vergeblich !


er kam nie mehr
und seitdem fehlt mir etwas ,
jeden morgen denke ich an ihn
wenn ich vorübergehe ,
an der grossen , alten eiche .</poem>
==Ohne Titel==
<poem>Der Wind fängt sich
im Kamin , pfeift
im Ofen , zerstört
die Bäume , bricht
die Äste , peitscht
die Zweige , zerstört
vom Menschen geschaffenes ,
vergängliches , vergängliches ...
Der Wind fängt sich
im Flügel der Windmühle , treibt
den Mühlstein , hilft
den Mühlstein , hilft
das Korn zu mahlen , treibt
das Korn zu mahlen , treibt
die Pumpe , die Land schafft , erfreut
die Pumpe , die Land schafft , erfreut
das Kind , das spielt , bläht
das Kind , das spielt , bläht
er kam nie mehr
die Segel , treibt
die Segel , treibt
und seitdem fehlt mir etwas ,
wenn ich vorübergehe ,
das Schiff ,
das Schiff ,
vom Menschen geschaffen , kühlt
vom Menschen geschaffen , kühlt
die Wand des Reaktors , der strahlt
die Wand des Reaktors , der strahlt
 
ewig , ewig , ewig .. <. </poem>
an der grossen , alten eiche .
 
ewig , ewig , ewig .. <.
 
jeden morgen denke ich an ihn
 
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Aktuelle Version vom 4. Februar 2026, 15:18 Uhr

Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal korrekturgelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.

Alter Mann

von seinem kleinen haus her ,
kam er die strasse herauf ,
an der mächtigen eiche vorbei ,
wo ich ihm begegnete ,
jeden morgen .

ich bemerkte ihn schon immer von weitem ,
seine graue Silhouette ,
die sich deutlich abhob ,
vom glutroten hintergrund
der aufgehenden sonne .


ich sah ,wie seine verschwommene gestalt
langsam form und färbe annahm ,
schärfer wurde und schliesslich
an mir vorüberzog ,
unaufhaltsam .


ich kannte ihn nicht ,
aber er war mir doch vertraut ,
auf eine seltsame weise,
er gehörte zu meinem tag ,
und so auch zu meinem leben ,


das alles wurde mir erst später bewusst
als ich eines tages wartete ,
an der eiche ,auf ihn ,
vergeblich !


er kam nie mehr
und seitdem fehlt mir etwas ,
jeden morgen denke ich an ihn
wenn ich vorübergehe ,
an der grossen , alten eiche .


Ohne Titel

Der Wind fängt sich
im Kamin , pfeift
im Ofen , zerstört
die Bäume , bricht
die Äste , peitscht
die Zweige , zerstört
vom Menschen geschaffenes ,
vergängliches , vergängliches ...


Der Wind fängt sich
im Flügel der Windmühle , treibt
den Mühlstein , hilft
das Korn zu mahlen , treibt
die Pumpe , die Land schafft , erfreut
das Kind , das spielt , bläht
die Segel , treibt
das Schiff ,
vom Menschen geschaffen , kühlt
die Wand des Reaktors , der strahlt
ewig , ewig , ewig .. <.