Ludwigstraße 49: Unterschied zwischen den Versionen
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Bauherr des Mietshauses war der Bauunternehmer [[Thomas Segitz]], der es an Stefan Wiederhöfer verkaufte. Im Hof wurde eine ausgedehnte gewerbliche Bebauung geschaffen (später Spielwarenfabrik).<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 258/259</ref> | Bauherr des Mietshauses war der Bauunternehmer [[Thomas Segitz]], der es an Stefan Wiederhöfer verkaufte. Im Hof wurde eine ausgedehnte gewerbliche Bebauung geschaffen (später Spielwarenfabrik).<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 258/259</ref> | ||
==Siehe auch== | |||
* [[Josef Werner Kiroff]] | |||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
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Aktuelle Version vom 29. Januar 2026, 19:05 Uhr
- Gebäude
- Ludwigstraße 49
- Straße / Hausnummer
- Ludwigstraße 49
- Postleitzahl
- 90763
- Objekt
- Mietshaus
- Baujahr
- 1907
- Denkmalstatus besteht
- Ja
- Akten-Nr.
- D-5-63-000-1795 (1)
- Quellangaben
- BLfD - Denkmalliste Fürth
- Abgebrochen
- Nein
- Baustil
- Jugendstil
- Bauherr
- Thomas Segitz
- Architekt
- Ebert und Müller
- Geo-Daten
- 49° 27' 55.87" N
10° 59' 19.02" E
Fünfgeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, Mittelerker und Lisenengliederung, später klassizisierender Jugendstil, von Ebert und Müller, 1907; Rückgebäude, dreigeschossiger Putzbau mit Zahnschnittfries an der Traufe und Pultdach, gleichzeitig; bauliche Gruppe mit Ludwigstraße 47, 51 und 53.
Bauherr des Mietshauses war der Bauunternehmer Thomas Segitz, der es an Stefan Wiederhöfer verkaufte. Im Hof wurde eine ausgedehnte gewerbliche Bebauung geschaffen (später Spielwarenfabrik).[1]
Siehe auch
Einzelnachweise
- ↑ nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 258/259