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Um [[1697]] war es von Lochner als Gartenhaus errichtet worden.<ref>Eine Gartenschau um 1700 am Schießanger. In: Fürther Nachrichten vom 5. Mai 1951</ref> Es nahm Anleihen an den Nürnberger Herrensitzen. Das Gartenhaus war im 18. Jh. um ein vielfaches aufwändiger als die meisten Wohnhäuser in der Fürther [[Altstadt]].<ref>{{BuchQuelle|Durch Fürth geführt (Buch)|Seite=85}}</ref> | Um [[1697]] war es von Lochner als Gartenhaus errichtet worden.<ref>Eine Gartenschau um 1700 am Schießanger. In: Fürther Nachrichten vom 5. Mai 1951</ref> Es nahm Anleihen an den Nürnberger Herrensitzen. Das Gartenhaus war im 18. Jh. um ein vielfaches aufwändiger als die meisten Wohnhäuser in der Fürther [[Altstadt]].<ref>{{BuchQuelle|Durch Fürth geführt (Buch)|Seite=85}}</ref> | ||
27. April [[1911]] Das letzte erhaltene Steinfigürchen aus dem Lochnerschen Pfarrgarten wird im [[Stadtpark]] am hinteren Eingange zum Blumengarten aufgestellt. Die 1,50 m hohe, stark verwitterte Steinplastik stellt ein nacktes Kind mit Bischofsmantel dar <ref>[[Paul Rieß]]-Chronik 1911 (Überarbeitung Alexander Mayer)</ref> | |||
Im Hinterhof befand sich bis 1996 mit Drexlers Kohlenhof der letzte Kohlenhändler in der Innenstadt. Er hatte als „Holz und Kohlenhandlung Georg Bär“ am 2. Dezember [[1896]] seinen Betrieb in der Theaterstraße 10 aufgenommen.<ref>Stephan Altenburg: Reise in die Zeit. In: Fürther Nachrichten vom 12. Januar 1996, S. 29</ref> | Im Hinterhof befand sich bis 1996 mit Drexlers Kohlenhof der letzte Kohlenhändler in der Innenstadt. Er hatte als „Holz und Kohlenhandlung Georg Bär“ am 2. Dezember [[1896]] seinen Betrieb in der Theaterstraße 10 aufgenommen.<ref>Stephan Altenburg: Reise in die Zeit. In: Fürther Nachrichten vom 12. Januar 1996, S. 29</ref> | ||
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