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'''Johann Wolfgang Friedlein''' (geb. [[13. März]] [[1862]] in [[wikipedia:Hergersbach|Hergersbach]]<ref name="KB-Tf">Kirchenbücher St. Andreas Wassermungenau, Taufen 1824–1864, S. 338</ref>; gest. [[15. Februar]] [[1935]] in Nürnberg<ref>Kirchenbücher Versöhnungskirche Nbg-Schniegling, Bestattungen 1922–1941, S. 45</ref><ref>biografische Daten nach ancestry.de: Sterberegister Stadtarchiv Nürnberg, Signatur C 27/II Nr. 2139</ref>) war ein Nürnberger Maurermeister, der | '''Johann Wolfgang Friedlein''' (geb. [[13. März]] [[1862]] in [[wikipedia:Hergersbach|Hergersbach]]<ref name="KB-Tf">Kirchenbücher St. Andreas Wassermungenau, Taufen 1824–1864, S. 338</ref>; gest. [[15. Februar]] [[1935]] in Nürnberg<ref>Kirchenbücher Versöhnungskirche Nbg-Schniegling, Bestattungen 1922–1941, S. 45</ref><ref>biografische Daten nach ancestry.de: Sterberegister Stadtarchiv Nürnberg, Signatur C 27/II Nr. 2139</ref>) war ein Nürnberger Maurermeister, der auch in Fürth als Architekt tätig wurde. Er betrieb in Nürnberg ein Baugeschäft und ein bautechnisches Büro<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 254</ref>, zeitweise auch mit Partner das Baugeschäft Friedlein & Beck. | ||
Er kam als zweites Kind der ledigen Zimmergesellentochter Eva Katharina Schuh zur Welt. Taufpate war sein Großvater Johann Wolfgang Schuh.<ref name="KB-Tf"/> Die Mutter heiratete im März 1869 den aus Suddersdorf stammenden Gütler Johann Georg Friedlein, wodurch ihr Sohn legitimiert wurde. | Er kam als zweites Kind der ledigen Zimmergesellentochter Eva Katharina Schuh zur Welt. Taufpate war sein Großvater Johann Wolfgang Schuh.<ref name="KB-Tf"/> Die Mutter heiratete im März 1869 den aus Suddersdorf stammenden Gütler Johann Georg Friedlein, wodurch ihr Sohn legitimiert wurde. | ||