Kapellenplatz 1: Unterschied zwischen den Versionen
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Der asymmetrische Bau bezieht die angestrebte malerische Wirkung vom Wechsel der Materialien und | == Bedeutung == | ||
Der asymmetrische Bau bezieht die angestrebte malerische Wirkung vom Wechsel der Materialien und der Mischung verschiedenartiger Stilreminiszenzen, z. B. die korbbogige Portalnische in der Art des späten 18. Jahrhunderts, der Renaissance-Erker, der Giebel mit jugendstiligem Wellenrand. | |||
Das Gebäude von [[1909]] ist ein herausragendes Beispiel eines Heimatstilhauses am [[Kapellenplatz]] in [[Burgfarrnbach]]. Dieser städtisch anmutende Bau macht zudem deutlich, dass sich Burgfarrnbach schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts langsam vom Dorf zu einem städtischen Vorort entwickelte. | Das Gebäude von [[1909]] ist ein herausragendes Beispiel eines Heimatstilhauses am [[Kapellenplatz]] in [[Burgfarrnbach]]. Dieser städtisch anmutende Bau macht zudem deutlich, dass sich Burgfarrnbach schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts langsam vom Dorf zu einem städtischen Vorort entwickelte. | ||
In dem Gebäude befindet sich die [[Apotheke zur Grünen Schlange]]. | In dem Gebäude befindet sich seit dieser Zeit die [[Apotheke zur Grünen Schlange]]. | ||
== Sanierung der Fassade == | == Sanierung der Fassade == | ||
Aktuelle Version vom 23. Februar 2026, 11:50 Uhr
- Gebäude
- Kapellenplatz 1
- Straße / Hausnummer
- Kapellenplatz 1
- Postleitzahl
- 90768
- Objekt
- Wohnhaus mit Apotheke
- Denkmalstatus besteht
- ja
- Akten-Nr.
- D-5-63-000-1491 (1)
- Quellangaben
- BLfD - Denkmalliste Fürth
- Abgerissen
- nein
- Baustil
- Heimatstil
- Geo-Daten
- 49° 29' 21.23" N
10° 55' 23.45" E
- Apotheke zur Grünen Schlange (Firma)
Zweigeschossiger, asymmetrisch gegliederter Putzbau mit Sandsteinerdgeschoss und -gliederung, Walmdach, straßenseitigem Schweifgiebel und Erker sowie seitlichem Schopfwalmgiebel, Heimatstil, Anfang 20. Jahrhundert.
Bedeutung
Der asymmetrische Bau bezieht die angestrebte malerische Wirkung vom Wechsel der Materialien und der Mischung verschiedenartiger Stilreminiszenzen, z. B. die korbbogige Portalnische in der Art des späten 18. Jahrhunderts, der Renaissance-Erker, der Giebel mit jugendstiligem Wellenrand.
Das Gebäude von 1909 ist ein herausragendes Beispiel eines Heimatstilhauses am Kapellenplatz in Burgfarrnbach. Dieser städtisch anmutende Bau macht zudem deutlich, dass sich Burgfarrnbach schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts langsam vom Dorf zu einem städtischen Vorort entwickelte.
In dem Gebäude befindet sich seit dieser Zeit die Apotheke zur Grünen Schlange.
Sanierung der Fassade
2025 wurde die gelungene Sanierung der Fassade des Hauses der Familie Kimberger von der Stadt Fürth prämiert.[1]
Literatur
- Barbara Ohm: Durch Fürth geführt - Band 2, Die Stadt jenseits der Flüsse. VKA Verlag Fürth, 1999, 2005, S. 137.
Einzelnachweise
Bilder
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Apotheke am Kapellenplatz 1 in Burgfarrnbach, November 2020 Urheber: Web Trefoil
Lizenz: CC BY-SA 3.0Apotheke am Kapellenplatz 1 in Burgfarrnbach, November 2020 Urheber: Web Trefoil
Lizenz: CC BY-SA 3.0Apotheke am Kapellenplatz 1 in Burgfarrnbach, November 2020 Urheber: Web Trefoil
Lizenz: CC BY-SA 3.0Apotheke in Burgfarrnbach am Kapellenplatz 1, 2018 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0Apotheke in Burgfarrnbach am Kapellenplatz 1, 2018 Urheber: Kamran Salimi
Lizenz: CC BY-SA 3.0