Theresienstraße 8: Unterschied zwischen den Versionen

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Viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit reich gegliederter Sandsteinfassade, rustiziertem Erdgeschoss und zwei Erkern mit aufgesetzten, geschweiften Eisengitterbalkonen, [[Neurenaissance]], von [[Georg Müller]], [[1903]]/04; bauliche Gruppe mit Theresienstraße 4 / 6 / 10 und Eckhaus Ottostraße 25.
Viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit reich gegliederter Sandsteinfassade, rustiziertem Erdgeschoss und zwei Erkern mit aufgesetzten, geschweiften Eisengitterbalkonen, [[Neurenaissance]], von [[Georg Müller]], [[1903]]/04; bauliche Gruppe mit Theresienstraße 4, 6, 10 und Eckhaus [[Ottostraße 25]].
 
Bauherr war der Baumeister [[Karl Wilhelm Bohn]], je Geschoss wurden zwei Kleinwohnungen (2 Zimmer, Kammer, Küche, Abort) errichtet. Die Häusergruppe entstand auf dem Gelände der 1856/57 errichteten Bronzefarbenfabrik des [[Isaak Brandeis]] (ab 1891 im Besitz von [[Bernhard Ullmann]]), die 1902 stillgelegt und abgebrochen wurde.<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 404</ref>
 
==Einzelnachweise==
<references/>


==Bilder==
==Bilder==
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Version vom 25. Mai 2020, 17:20 Uhr

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Gebäude
Theresienstraße 8
Straße / Hausnummer
Theresienstraße 8
Postleitzahl
90762
Objekt
Mietshaus
Baujahr
1903
Quellangaben
BLfD - Denkmalliste Fürth
Baustil
Neurenaissance
Bauherr
Karl Wilhelm Bohn
Architekt
Georg Müller
Geo-Daten
49° 28' 17.48" N
10° 59' 11.03" E
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Viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit reich gegliederter Sandsteinfassade, rustiziertem Erdgeschoss und zwei Erkern mit aufgesetzten, geschweiften Eisengitterbalkonen, Neurenaissance, von Georg Müller, 1903/04; bauliche Gruppe mit Theresienstraße 4, 6, 10 und Eckhaus Ottostraße 25.

Bauherr war der Baumeister Karl Wilhelm Bohn, je Geschoss wurden zwei Kleinwohnungen (2 Zimmer, Kammer, Küche, Abort) errichtet. Die Häusergruppe entstand auf dem Gelände der 1856/57 errichteten Bronzefarbenfabrik des Isaak Brandeis (ab 1891 im Besitz von Bernhard Ullmann), die 1902 stillgelegt und abgebrochen wurde.[1]

Einzelnachweise

  1. nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 404

Bilder