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Jakob Salzträger engagierte sich für die Instandsetzung der [[israelitische Waisenanstalt|sraelitischen Waisenanstalt]] und damit der ''Nachkriegssynagoge''. Auf Bitten von Rabbiner [[David Spiro|Spiro]] begann er seit 1946 in der Backstube des ehemaligen [[Jüdisches Krankenhaus|Hospitals]] ''[[wikipedia:Matze|Matzen]]'' zu backen <ref>Gisela Naomi Blume. "Der neue jüdische Friedhof in Fürth", 2019, Seite 212</ref>. Dies gab er später auch an Schüler weiter. Außerdem übernahm er den Posten des ''[[wikipedia:Schammes|Schammes]]''. Seit 1954 war Salzträger Mitglied im Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Fürth und wurde [[1993]] zum Ehrenmitglied ernannt.  
Jakob Salzträger engagierte sich für die Instandsetzung der [[israelitische Waisenanstalt|sraelitischen Waisenanstalt]] und damit der ''Nachkriegssynagoge''. Auf Bitten von Rabbiner [[David Spiro|Spiro]] begann er seit 1946 in der Backstube des ehemaligen [[Jüdisches Krankenhaus|Hospitals]] ''[[wikipedia:Matze|Matzen]]'' zu backen <ref>Gisela Naomi Blume. "Der neue jüdische Friedhof in Fürth", 2019, Seite 212</ref>. Dies gab er später auch an Schüler weiter. Außerdem übernahm er den Posten des ''[[wikipedia:Schammes|Schammes]]''. Seit 1954 war Salzträger Mitglied im Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Fürth und wurde [[1993]] zum Ehrenmitglied ernannt.  


Mit seiner zweiten Frau Eleonore unterhielt Jakob Salzträger die ''Textil-Ecke'' in der [[Blumenstraße 37; Theaterstraße 20|Theaterstraße 20]] (Eingang sowohl von der Blumen- wie auch von der Theaterstraße). Er starb am [[25. Juni]] [[1998]] und wurde auf dem neuen jüdischen Friedhof in Fürth beerdigt <ref>ebenda</ref>.
Mit seiner zweiten Frau Eleonore unterhielt Jakob Salzträger die ''Textil-Ecke'' in der [[Blumenstraße 37, Theaterstraße 20|Theaterstraße 20]] (Eingang sowohl von der Blumen- wie auch von der Theaterstraße). Er starb am [[25. Juni]] [[1998]] und wurde auf dem neuen jüdischen Friedhof in Fürth beerdigt <ref>ebenda</ref>.


==Stiftung==
==Stiftung==