Ida Hirschmann: Unterschied zwischen den Versionen

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(Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person |Vorname=Ida Marie |Nachname=Hirschmann, geb. Landmann |Geschlecht=weiblich |Geburtsdatum=1882/11/08 |Geburtsort=Fürth |Todesdatum=1943/04/20 |Todesort=Sobibor |Religion=jüdisch }} {{Familie |Person=Sigmund Hirschmann |Verwandtschaftsgrad=Ehemann }} {{Familie |Person=Ernst Landmann |Verwandtschaftsgrad=Vater }} {{Familie |Person=Pauline, geb. Hellmuth |Verwandtschaftsgrad=Mutter }} {{Familie |Person=David…“)
 
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'''Ida Marie Hirschmann''', אידה מרי הירשמן, geb. Landmann (geb. [[8. November]] [[1882]] in [[Fürth]]; verschollen [[20. April]] [[1943]] [[wikipedia:Vernichtungslager Sobibor|Sobibor]]), Tochter des Inhabers der 1839 gegründeten Hopfengroßhandlung ''H. Landmann & Söhne'' Ernst Landmann und dessen Ehefrau Pauline, geb Hellmuth, war seit [[10. Juni]] [[1903]] mit dem 17 Jahre älteren [[Sigmund Hirschmann]] verheiratet. Mit ihm hatte sie einen Sohn.<ref>Walter wurde als einziges Kind am 29. Mai 1904 geboren</ref><ref>alle biographischen Angaben nach [https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/de/personen.html?permaLink=fue00402 Jüdisch in Fürth] zu Ida Marie Hirschman </ref> Seit der Hochzeit wohnte Ida Marie in dem Haus [[Maxstraße 44]], das ihr Mann Sigmund Hirschmann bereits [[1899]] gemeinsam mit seinem Bruder [[Jacob Hirschmann|Jacob]] gekauft hatte und das deren Firma ''J. J. Hirschmann, Manufaktur- Baumwoll- und Wollwaren en gros'' beherbergte.
'''Ida Marie Hirschmann''', אידה מרי הירשמן, geb. Landmann (geb. [[8. November]] [[1882]] in [[Fürth]]; verschollen [[20. April]] [[1943]] [[wikipedia:Vernichtungslager Sobibor|Sobibor]]), Tochter des Inhabers der 1839 gegründeten Hopfengroßhandlung ''H. Landmann & Söhne'' [[Ernst Landmann]] und dessen Ehefrau Pauline, geb. Hellmuth, war seit [[10. Juni]] [[1903]] mit dem 17 Jahre älteren [[Sigmund Hirschmann]] verheiratet. Mit ihm hatte sie einen Sohn.<ref>Walter wurde als einziges Kind am 29. Mai 1904 geboren</ref><ref>alle biographischen Angaben nach [https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/de/personen.html?permaLink=fue00402 Jüdisch in Fürth] zu Ida Marie Hirschmann </ref> Seit der Hochzeit wohnte Ida Marie in dem Haus [[Maxstraße 44]], das ihr Mann Sigmund Hirschmann bereits [[1899]] gemeinsam mit seinem Bruder [[Jacob Hirschmann|Jacob]] gekauft hatte und das deren Firma ''J. J. Hirschmann, Manufaktur- Baumwoll- und Wollwaren en gros'' beherbergte.


Am [[7. November]] [[1929]] starb Ehemann Sigmund und wurde auf dem neuen jüdischen Friedhof in Fürth bestattet.<ref>siehe dazu Gisela Naomi Blume: "Der neue jüdische Friedhof in Fürth", 2019, Seite 540</ref>  
Am [[7. November]] [[1929]] starb Ehemann Sigmund und wurde auf dem neuen jüdischen Friedhof in Fürth bestattet.<ref>siehe dazu Gisela Naomi Blume: "Der neue jüdische Friedhof in Fürth", 2019, Seite 540</ref>  
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