Fritz Reu: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Fritz Reu''' (geb. [[23. März]] [[1911]] in Fürth; gest. [[19. September]] [[1944]]) war Jurist und deutscher Rechtswissenschaftler.
'''Fritz Reu''' (geb. [[23. März]] [[1911]] in Fürth; gest. [[19. September]] [[1944]]) war Jurist und deutscher Rechtswissenschaftler.


Nach der Schulzeit studierte er Rechtswissenschaft und war anschließend an den Universitäten in München und Breslau beruflich tätig. Er promovierte 1934 und habilitiere 1938, beides jeweils in München. Seit 1939 lehrte er an der Universität Breslau. Nur ein Jahr später wechselte er 1940 an die Reichsuniversität Posen, an der er das Institut für Ortsrecht gründete und auch führte.  
Nach der Schulzeit studierte er Rechtswissenschaft und war anschließend an den Universitäten in München und Breslau beruflich tätig. Er promovierte 1934 und habilitiere 1938, beides jeweils in München. Seit 1939 lehrte er an der Universität Breslau. Nur ein Jahr später (1940) wechselte er an die Reichsuniversität Posen, an der er das Institut für Ortsrecht gründete und auch führte.


Ihm wurde nachgesagt, dass er als nationalsozialistisch ausgerichteter Zivilrechtler tätig war und sich häufig mit Rechtsvergleichung beschäftigte.  
Ihm wurde nachgesagt, dass er als nationalsozialistisch ausgerichteter Zivilrechtler tätig war und sich häufig mit [[Wikipedia:Vergleichende Rechtswissenschaft|Rechtsvergleichung]] beschäftigte.


== Bilder ==
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Aktuelle Version vom 2. Januar 2026, 19:22 Uhr

Person
Fritz Reu
Vorname
Fritz
Nachname
Reu
Geschlecht
männlich
Geburtsdatum
23. März 1911
Geburtsort
Fürth
Todesdatum
19. September 1944
Beruf
Jurist, Rechtswissenschaftler
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Fritz Reu (geb. 23. März 1911 in Fürth; gest. 19. September 1944) war Jurist und deutscher Rechtswissenschaftler.

Nach der Schulzeit studierte er Rechtswissenschaft und war anschließend an den Universitäten in München und Breslau beruflich tätig. Er promovierte 1934 und habilitiere 1938, beides jeweils in München. Seit 1939 lehrte er an der Universität Breslau. Nur ein Jahr später (1940) wechselte er an die Reichsuniversität Posen, an der er das Institut für Ortsrecht gründete und auch führte.

Ihm wurde nachgesagt, dass er als nationalsozialistisch ausgerichteter Zivilrechtler tätig war und sich häufig mit Rechtsvergleichung beschäftigte.

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