Kapellenplatz 1: Unterschied zwischen den Versionen

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Zweigeschossiger, asymmetrisch gegliederter Putzbau mit Sandsteinerdgeschoss und -gliederung, Walmdach, straßenseitigem Schweifgiebel und Erker sowie seitlichem Schopfwalmgiebel, [[Heimatstil]], Anfang 20. Jahrhundert.
Zweigeschossiger, asymmetrisch gegliederter Putzbau mit Sandsteinerdgeschoss und -gliederung, Walmdach, straßenseitigem Schweifgiebel und Erker sowie seitlichem Schopfwalmgiebel, [[Heimatstil]], Anfang 20. Jahrhundert.


Der asymmetrische Bau bezieht die angestrebte malerische Wirkung vom Wechsel der Materialien und er Mischung verschiedenartiger Stilreminiszenen, z. B. korbbogige Portalnische in der Art des späten 18. Jahrhunderts, Renaissance-Erker, Giebel mit jugenstiligem Wellenrand.  
== Bedeutung ==
Der asymmetrische Bau bezieht die angestrebte malerische Wirkung vom Wechsel der Materialien und der Mischung verschiedenartiger Stilreminiszenzen, z. B. die korbbogige Portalnische in der Art des späten 18. Jahrhunderts, der Renaissance-Erker, der Giebel mit jugendstiligem Wellenrand.  


Das Gebäude von [[1909]] ist ein herausragendes Beispiel eines Heimatstilhauses am [[Kapellenplatz]] in [[Burgfarrnbach]]. Dieser städtisch anmutende Bau macht zudem deutlich, dass sich Burgfarrnbach schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts langsam vom Dorf zu einem städtischen Vorort entwickelte.
Das Gebäude von [[1909]] ist ein herausragendes Beispiel eines Heimatstilhauses am [[Kapellenplatz]] in [[Burgfarrnbach]]. Dieser städtisch anmutende Bau macht zudem deutlich, dass sich Burgfarrnbach schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts langsam vom Dorf zu einem städtischen Vorort entwickelte.

Version vom 23. Februar 2026, 11:01 Uhr

Kapellenplatz 1 1.jpg
Apotheke in Burgfarrnbach am Kapellenplatz 1, 2018
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Gebäude
Kapellenplatz 1
Straße / Hausnummer
Kapellenplatz 1
Postleitzahl
90768
Objekt
Wohnhaus mit Apotheke
Denkmalstatus besteht
ja
Akten-Nr.
D-5-63-000-1491 (1)
Quellangaben
BLfD - Denkmalliste Fürth
Abgerissen
nein
Baustil
Heimatstil
Geo-Daten
49° 29' 21.23" N
10° 55' 23.45" E
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Zweigeschossiger, asymmetrisch gegliederter Putzbau mit Sandsteinerdgeschoss und -gliederung, Walmdach, straßenseitigem Schweifgiebel und Erker sowie seitlichem Schopfwalmgiebel, Heimatstil, Anfang 20. Jahrhundert.

Bedeutung

Der asymmetrische Bau bezieht die angestrebte malerische Wirkung vom Wechsel der Materialien und der Mischung verschiedenartiger Stilreminiszenzen, z. B. die korbbogige Portalnische in der Art des späten 18. Jahrhunderts, der Renaissance-Erker, der Giebel mit jugendstiligem Wellenrand.

Das Gebäude von 1909 ist ein herausragendes Beispiel eines Heimatstilhauses am Kapellenplatz in Burgfarrnbach. Dieser städtisch anmutende Bau macht zudem deutlich, dass sich Burgfarrnbach schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts langsam vom Dorf zu einem städtischen Vorort entwickelte.

In dem Gebäude befindet sich die Apotheke zur Grünen Schlange.

Sanierung der Fassade

2025 wurde die gelungene Sanierung der Fassade des Hauses der Familie Kimberger von der Stadt Fürth prämiert.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. BGMA: Auszeichnung für Fürther Fassaden-Juwelen. In: INFÜ Nr. 01/2026 vom 14. Januar 2026, S. 34

Bilder

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