Helmplatz 4: Unterschied zwischen den Versionen

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Dreigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach und Lisenengliederung, in strengen Neurenaissanceformen, von [[Simon Vogel]], bez. [[1881]]; Teile der Einfriedung, Pfeilgitterzaun und Sandsteinpfeiler, gleichzeitig; Teil des [[Ensembles Altstadt]].
Dreigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach und Lisenengliederung, in strengen Neurenaissanceformen, von [[Simon Vogel]], bez. [[1881]]; Teile der Einfriedung, Pfeilgitterzaun und Sandsteinpfeiler, gleichzeitig; Teil des [[Ensembles Altstadt]].

Version vom 9. Juli 2025, 17:06 Uhr

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Gebäude
Helmplatz 4
Straße / Hausnummer
Helmplatz 4
Postleitzahl
90762
Objekt
Schulgebäude
Teil des Ensembles
Ensemble Altstadt
Baujahr
1881
Denkmalstatus besteht
Ja
Akten-Nr.
D-5-63-000-394 (1)
Quellangaben
BLfD - Denkmalliste Fürth
Baustil
Neurenaissance
Bauherr
Stadt Fürth
Architekt
Simon Vogel
Maurermeister
Wilhelm Krämer, Johann Gran, geb. 1846
Geo-Daten
49° 28' 35.49" N
10° 59' 30.93" E
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Dreigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach und Lisenengliederung, in strengen Neurenaissanceformen, von Simon Vogel, bez. 1881; Teile der Einfriedung, Pfeilgitterzaun und Sandsteinpfeiler, gleichzeitig; Teil des Ensembles Altstadt.

Geschichte

Die Bauausführung bis Sockelhöhe erfolgte durch Baumeister Wilhelm Krämer, die weiteren Arbeiten oblagen dem Baumeister Johann Gran.[1]

Im Volksmund wurde das Gebäude früher „Helmschulhaus“ genannt. Im Ersten Weltkrieg war hier ein Lazarett untergebracht[2], in den 1920er Jahren wurden auch Behelfswohnungen eingerichtet.

In den 1950er Jahren befand sich hier die Berufsschule I.[3]

Einzelnachweise

  1. nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 148/149
  2. Rieß-Chronik 1915, 4. April
  3. Tauer's Straßen-Verzeichnis von Nürnberg und Fürth, Verlag die Egge - Rudolf Tauer, Nürnberg 1954, S. 174

Bilder