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Nach dem Tod des Vaters 1863 übernahm er zusammen mit seinem Bruder Lorenz Scheidig jun. den väterlichen Betrieb unter der Firma "Lorenz Scheidig". | Nach dem Tod des Vaters 1863 übernahm er zusammen mit seinem Bruder Lorenz Scheidig jun. den väterlichen Betrieb unter der Firma "Lorenz Scheidig". | ||
Scheidig gründete [[1872]] eine Goldleistenfabrik, aus der sich eine Spiegel- und Möbelfabrik entwickelte. Er war als Vertreter der nationalliberalen Partei 1890 - 1899 Mitglied des Gemeindekollegiums und seit 1906 im Magistrat. Weiterhin war er seit 1904 1. Vorsitzender | Scheidig gründete [[1872]] eine Goldleistenfabrik, aus der sich eine Spiegel- und Möbelfabrik entwickelte. Er war als Vertreter der nationalliberalen Partei 1890 - 1899 Mitglied des Gemeindekollegiums und seit 1906 im Magistrat. Weiterhin war er seit 1904 1. Vorsitzender vom [[Verschönerungsverein Fürth]]. | ||
Franz Albert Emil Scheidig war verheiratet mit Friederike Elisa Theresa, geb. Riegel. Deren Tochter Anna Luise, geb. 28. Februar 1872, heiratete den Baumeister [[Karl Gran]].<ref>Gesuch Karl Gottlieb Gran um Verleihung des Bürgerrechts und Ausfertigung des Verehelichungszeugnisses vom 15. Februar 1895; StadtAFÜ Sign.-Nr. Fach 18 a/G 601</ref> Scheidig verstirbt im Oktober 1911 72-jährig. | Franz Albert Emil Scheidig war verheiratet mit Friederike Elisa Theresa, geb. Riegel. Deren Tochter Anna Luise, geb. 28. Februar 1872, heiratete den Baumeister [[Karl Gran]].<ref>Gesuch Karl Gottlieb Gran um Verleihung des Bürgerrechts und Ausfertigung des Verehelichungszeugnisses vom 15. Februar 1895; StadtAFÜ Sign.-Nr. Fach 18 a/G 601</ref> Scheidig verstirbt im Oktober 1911 72-jährig. | ||
==Siehe auch== | ==Siehe auch== | ||
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