Andreas Birkner: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1792]] wird in einer Zeitung berichtet, dass er im August dem in Ansbach sich aufhaltenden Kronprinzen eine Mustersammlung an Spiegeln sowie Musterkarten der Produkte und Fabrikate aus Franken vorführte.<ref> | [[1792]] wird in einer Zeitung berichtet, dass er im August dem in Ansbach sich aufhaltenden Kronprinzen eine Mustersammlung an Spiegeln sowie Musterkarten der Produkte und Fabrikate aus Franken vorführte.<ref> | ||
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Seine Ehefrau, Johanna Magdalena Barbara Birkner, hat ihn überlebt und wurde laut Zeitungsanzeige im Oktober 1797 begraben.<ref>"Fürther Anzeiger" vom 24. Oktober 1797</ref> | Seine Ehefrau, Johanna Magdalena Barbara Birkner, hat ihn überlebt und wurde laut Zeitungsanzeige im Oktober 1797 begraben.<ref>"Fürther Anzeiger" vom 24. Oktober 1797</ref> | ||
Aktuelle Version vom 1. Februar 2026, 16:13 Uhr
Andreas Birkner (gest. vor 1797) war ein Kaufmann im 18. Jahrhundert, der u. a. die Messen in Leipzig und Braunschweig besuchte.
Im Journal von und für Franken wird folgendes berichtet:
- Er war der erste, der eine Partie Mahagony-Holz aus Braunschweig nach Fürth gebracht, und den Schreinern das inländische Holz auf Mahagony-Farbe zu beitzen gelehrt hat. [...] Den Geschäfften nach, ist das Andreas Birknerisch- Zapfisch- und Lohbaurische Handlungshaus gegenwärtig das stärkste. [1]
1792 wird in einer Zeitung berichtet, dass er im August dem in Ansbach sich aufhaltenden Kronprinzen eine Mustersammlung an Spiegeln sowie Musterkarten der Produkte und Fabrikate aus Franken vorführte.[2]
Seine Ehefrau, Johanna Magdalena Barbara Birkner, hat ihn überlebt und wurde laut Zeitungsanzeige im Oktober 1797 begraben.[3]
Siehe auch
Einzelnachweise
- ↑ Fortsetzung des Versuchs einer Kunst- und Handwerksgeschichte von Fürth, aus: Journal von und für Franken, Band 4, 1792, S. 708-728 online
- ↑ "Kaiserlich privilegirte Hamburgische neue Zeitung" vom 15. August 1792 - online-Digitalisat
- ↑ "Fürther Anzeiger" vom 24. Oktober 1797