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Bauherr war der Spiegelfabrikant Thomas Dannhäuser.<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 124/125</ref> Seit 1920 gehörte der Bau zur Firma [[Gebrüder Rosenbaum|''Blattgold- und Broncewarenfabrik Gebr. Rosenbaum'']], damals noch Bahnhofstraße 5 (später dann Gustav-Schickedanz-Straße 11).<ref>Gisela Naomi Blume: [[Der neue jüdische Friedhof in Fürth (Buch)|Der neue jüdische Friedhof in Fürth]]. Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Nürnberg, 2019, S. 470</ref> | Bauherr war der Spiegelfabrikant Thomas Dannhäuser.<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 124/125</ref> Seit 1920 gehörte der Bau zur Firma [[Gebrüder Rosenbaum|''Blattgold- und Broncewarenfabrik Gebr. Rosenbaum'']], damals noch Bahnhofstraße 5 (später dann Gustav-Schickedanz-Straße 11).<ref>Gisela Naomi Blume: [[Der neue jüdische Friedhof in Fürth (Buch)|Der neue jüdische Friedhof in Fürth]]. Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Nürnberg, 2019, S. 470</ref> | ||
1932 war hier auch die Möbelfabrik Arthur Braun ansässig.<ref>[[Nürnberg-Fürther Isr. Gemeindeblatt]] vom 1. Oktober 1932, S. 166.</ref> | |||
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