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(ALEF scheint mir kein "Synonym" für A. Lehmann zu sein, sondern vielleicht nur ein Nischenprodukt.) |
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Die Firma '''A. Lehmann''', wurde 1881 von [[Adolf Lehmann]] gegründet. Adolfs Bruder [[David Lehmann]] wurde bald Mitinhaber der Firma. | Die Firma '''A. Lehmann''', wurde 1881 von [[Adolf Lehmann]] gegründet. Adolfs Bruder [[David Lehmann]] wurde bald Mitinhaber der Firma. | ||
Nach Davids Tod 1911 wurde dessen Witwe Babette Teilhaberin der Firma. In den 1920er Jahren, als sich Adolf zur Ruhe setzte („Privatier“), wurden dann Stefan und Leo Lehmann Teilhaber und übernahmen die Geschäftsführung. | Nach Davids Tod 1911 wurde dessen Witwe Babette Teilhaberin der Firma. In den 1920er Jahren, als sich Adolf zur Ruhe setzte („Privatier“), wurden dann Stefan und Leo Lehmann Teilhaber und übernahmen die Geschäftsführung. In den 1920er Jahren wurden u. a. vier Filialen in Frankfurt gegründet.<ref>Benno Nietzel: ''Handeln und Überleben - Jüdische Unternehmer aus Frankfurt am Main - 1924–1964'', Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, S. 168 - [https://dokumen.pub/handeln-und-berleben-jdische-unternehmer-aus-frankfurt-am-main-1924-1964-9783666370243-9783525370247-9783647370248.html E-Book], abgerufen am 21. Feb. 2026</ref> | ||
Zunächst als „Brillen- und Optische Warenfabrik“ gegründet, wurden später auch Filmprojektoren hergestellt, die unter dem Namen '''ALEF''' bis nach England und Frankreich vertrieben wurden. | Zunächst als „Brillen- und Optische Warenfabrik“ gegründet, wurden später auch Filmprojektoren hergestellt, die unter dem Namen '''ALEF''' bis nach England und Frankreich vertrieben wurden. | ||