Datei:Schreiben Rabbiner Neubürger für seine Schwägerin Helene Lichtenstädter (und auch Witwe Karoline Hartmann), 25. August 1895.pdf: Unterschied zwischen den Versionen

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''Meine Schwägerin wäre also gezwungen, sowohl für sich als Witwe''</br>
''Meine Schwägerin wäre also gezwungen, sowohl für sich als Witwe''</br>
''eines, wie allgemein anerkannt wird, im Dienste der Gemeinde treuen Beamtens,''</br>
''eines, wie allgemein anerkannt wird, im Dienste der Gemeinde treuen Beamtens,''</br>
''wie für ihre 84jährige Mutter als Witwe des früheren Hospitalverwalters''</br>
''wie für ihre 84jährige Mutter'' [= Caroline Hartmann] ''als Witwe des früheren Hospitalverwalters''</br>
''Abr. Hartmann von der Gnade Eines verehrl. Vorstands eine Sustentation''</br>
''Abr. Hartmann von der Gnade Eines verehrl. Vorstands eine Sustentation'' [veraltet für Unterstützung, Versorgung]</br>
''zu erbitten, wenn es nicht noch einen anderen Weg gäbe, der es ihr ermöglichte,''</br>
''zu erbitten, wenn es nicht noch einen anderen Weg gäbe, der es ihr ermöglichte,''</br>
''sich durch eigenen und der übrigen Familienmitglieder Arbeit den Unterhalt zu''</br>
''sich durch eigenen und der übrigen Familienmitglieder Arbeit den Unterhalt zu''</br>
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