Wilhelm Frank
- Person
- Wilhelm Frank
- Vorname
- Wilhelm Otto
- Nachname
- Frank
- Geschlecht
- männlich
- Geburtsdatum
- 8. August 1909
- Geburtsort
- Fürth
- Todesdatum
- 16. Juli 1943
- Todesort
- Moldavanskoe/Russland
- Beruf
- Maurer, Regierungsbauinspektor
- Waldstraße 26 (Privater Wohnsitz seit 1909)
- Austraße 12 (Privater Wohnsitz 1928 - 1934)
- Kieler Straße 7 (Privater Wohnsitz 1934 - 1935)
| Person | Verwandtschaftsgrad |
|---|---|
| Franziska Frank | Ehefrau |
| Heinrich Frank | Bruder |
| Hermann Andörfer | Schwager |
| Karl Andörfer | Schwiegervater |
| Karl Frank | Vater |
| Marie Frank | Schwester |
Wilhelm Otto Frank (geb. 8. August 1909 in Fürth, gest. 16. Juli 1943 in Moldavanskoe bei Krymsk, Region Krasnodar/Russland) war ein Maurer und Regierungsbauinspektor, der 1943 als Melder im Jäger-Regiment 204 am Kubanbrückenkopf im Kaukasus im Zweiten Weltkrieg ums Leben kam. Frank war Mitglied der SA und seit Mai 1937 Mitglied der NSDAP mit der Mitgliedsnummer 4.216.998.
Als Bauführer arbeitete er Ende 1932 bis Dezember 1935 bei der Fürther Bauunternehmung Johann Gran in der Nähe seines Wohnhauses in der Glückstraße 12. Dort lebte er mit seinen Eltern und Geschwistern, u. a. seiner ältesten Schwester Marie Frank.[1]
Literatur
Silvia Amella Mai: Wilhelm Frank: Von Fürth bis an die Front (1909 - 1943) - Biografie, epubli GmbH, Berlin 2012, ISBN 978-38442-2543-3 - Leseprobe im Internet
Einzelnachweise
- ↑ Silvia Amella Mai: Wilhelm Frank: Von Fürth bis an die Front (1909 - 1943), epubli GmbH, Berlin 2012
Bilder
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Zeugnis für Wilhelm Frank als Bauführer bei der Bauunternehmung Johann Gran in Fürth von Nov. 1932 ... Zeugnis für Wilhelm Frank als Bauführer bei der Bauunternehmung Johann Gran in Fürth von Nov. 1932 bis Dez. 1935
Urheber: Johann Gran, geb. 1880
Lizenz: CC BY-SA 3.0
