Außerdem

  • 1604: Nach dem Meisterlied von Jakob Feßlein gab es 6 Zimmermeister.
  • 1658 wurden Lorenz Münchhöfer und Christoph Heinrich Schneider Zimmermeister.[1]
  • 1819: Es werden fünf Zimmermeister angegeben.[2]
  • 1846: Zu diesem Zeitpunkt wurden 7 Zimmermeister gezählt.[3]
  • 1851: Georg Leonhard Tiefel (Stadeln/Halbhof Nr. 17 u. 18 in Mannhof)[4]

Einzelnachweise

  1. Journal von und für Franken, 4. Bd., 1792, S. 332 - online-Digitalisat
  2. Adressbuch von 1819, S. 69
  3. Eduard Vetter: Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern, Ansbach 1846, S. 12 - Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek
  4. Fürther Tagblatt vom 19. Feb. und 15. Juni 1851