Zur grünen Au (Vach)
| Die Wirtschaft von Johann Ammon um 1900 mit Pflasterzoll-Station und Zoll für Automobile, später Wirtschaft zur grünen Au |
- Gaststätte
- Zur grünen Au (Vach)
- Name
- Zur grünen Au (Vach)
- Gebäude
- Herzogenauracher Straße 30
- Betreiber
- Johann Höfler (Vach), Andreas Rauch
- Schließungsdatum
- 1993
- Besonderheit
- Pflasterzoll-Station
Die Gaststätte Zur grünen Au war eine Gaststätte im Fürther Ortsteil Vach und befand sich in der Herzogenauracher Straße 30, ehemals Haus Nr. 130.
Geschichte
Die Gastwirtschaft Zum grünen Baum wurde über mindestens 3 Generationen in Vach am Ortsausgang Richtung Herzogenaurach betrieben. Eine historische Aufnahme aus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zeigt, dass auch eine Pflasterzoll-Station und sogar bereits eine Zollstation für Automobile angeschlossen war. Zu dieser Zeit betrieben Katharina und Johann Ammon die „Wirthschaft“, damals noch mit h geschrieben. Ihre Tochter Marie (geb. 9. Februar 1893) heiratete Johann Höfler (geb. 20. August 1889, gest. 17. Mai 1954) und nannten die „Wirthschaft“ nun Wirtschaft zur grünen Au (siehe Bild DSCF5161 um 1960)). Wiederum deren Tochter Käthe (geb. 9. Oktober 1928) heiratete Andreas Rauch (geb. 26. Oktober 1923, gest. 27. Mai 1994). Die grüne Au, viele Jahre auch die Stammgaststätte der Bettschoner, wurde 1993 geschlossen.[1]
Siehe auch
Einzelnachweise
- ↑ Information Gerhard Seegel, Mail vom 12. Februar 2026
Bilder
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Blick von der Kanalbrücke auf die Herzogenauracher Straße in Vach, April 1993 Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0