Justizrat

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Außerdem

  • 1926: W. Baburger (geb. 7. August 1867 Fürth, emigriert 1939, gest. 13. Juli 1944 in Schweden), Sieg. Büchenbacher[1]

Einzelnachweise

  1. Handbuch des Kunstmarktes: Kunstadressbuch für das Deutsche Reich, Danzig und Deutsch-Österreich — Berlin: Antiqua Verl.-Ges. Kalkoff, 1926, S. 58 - online-Digitalisat. Baburger war von der Verordnung vom 27. September 1938 betroffen, wonach Juden aus der Rechtsanwaltschaft ausscheiden mussten; für die rechtliche Beratung und Vertretung der Juden wurden danach jüdische Konsulenten bestimmt (RGBl.I/1938 S.1403). Vgl. Grete Ballin: Chronik Fürth 1933 - 1945; 1943; S. 26