Person
Mathilde Hahn
Vorname
Mathilde
Nachname
Hahn
Geschlecht
weiblich
Abw. Name
geb. Strauß
Geburtsdatum
29. Juli 1886
Geburtsort
Hirschaid
Deportationsdatum
10. September 1942
Deportationsort
Theresienstadt
Letzter bekannter Wohnort in Fürth
Theaterstraße 36 (jüd. Krankenhaus)
Todesdatum
8. Mai 1945
Todesort
KZ Auschwitz
Todesursache
verschollen
Religion
jüdisch
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Mathilde Hahn, geb. Strauß (geb. 29. Juli 1886 in Hirschaid; gest. 8. Mai 1945, für tot erklärt, im KZ Auschwitz), Tochter des Jonas Strauß und dessen Ehefrau Jeanette, geb. Beck, Sie lebte seit November 1938 in München und zog nach dem Ausbildungsende ihrer Tochter Babette mit der Familie nach Fürth.[1] Zuletzt wohnte sie in der Theaterstraße 36 und wurde von dort, gemeinsam mit ihrem Ehemann Heinrich und der Tochter Babette, am 10. September 1942 nach Theresienstadt deportiert[2] und am 12. Oktober 1944 in das KZ Auschwitz verlegt.[3] Seither gilt sie als verschollen und wurde am 9. Juli 1965 zum 8. Mai 1945, dem Tag des Kriesendes, für tot erklärt.[2]

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. dies dürfte frühestens 1939 wahrscheinlich aber noch später gewesen sein. Siehe Heinrich, Mathilde, Babette unter "Die Geschichte hinter den Steinen"
  2. 2,0 2,1 Gisela Naomi Blume: Jüdisch in Fürth: Mathilde Hahn, Website des GFF e. V., abgerufen im Januar 2026
  3. Gedenkbuch des Bundesarchivs zu Mathilde Hahn

Bilder