Karl Albert (geb. 5. September 1925; gest. 25. Oktober 2011 in Fürth)[1] war ein Revierförster, der sich besonders für die Belange des Waldes, insbesondere im Großraum Nürnberg, verdient gemacht hat. Zugleich hat er herausragende wissenschaftliche Arbeit für die Forstwirtschaft geleistet, was zahlreiche Veröffentlichungen belegen. Auch hat der den Kreisverband Fürth der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald gegründet und ist 1989 in den Naturschutzbeirat der Stadt Fürth bestellt worden.

Besonders intensiv hat er die Geschichte des Fürther Stadtwalds untersucht, umfangreiche fachkundliche Führungen, Vorträge und Seminare organisiert und durchgeführt.[2] So hat er auch die Veröffentlichung von Karl Röttel „Grenzen und Grenzsteine des Fürther Stadtwaldes” angeregt und maßgeblich daran mitgewirkt.

Ehrungen

Karl Albert wurde 1995 mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern ausgezeichnet. Am 19. Oktober 2000 erhielt er aus der Hand von Ministerpräsident Dr. Stoiber das Bundesverdienstkreuz am Bande und 2005 wurde er Träger des Goldenen Kleeblatts der Stadt Fürth.

Veröffentlichungen

Vorlage:Autoren

Einzelnachweise

  1. Traueranzeige trauer.nn.de (Abruf vom 11.04.2025) - Karl Albert
  2. Informationen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V. Nr. 6/2000

Bilder