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Viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, Mittelerker, Zwerchhaus mit geschweiftem Volutengiebel und ausgebautem Dachgeschoss, im Neu-Nürnberger-Stil, von Ludwig Hausl, 1901; bauliche Gruppe mit Simonstraße 3, 5, 7, 9, 11.
Bauherr war der Malermeister Heinrich Malter, der das Mietshaus mit zwei Dreizimmerwohnungen je Geschoss errichten ließ.[1]
Einzelnachweise
↑nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 378/379